Grossbritannien / Irland

Grossbritannien und Irland wirken wie zwei grüne Welten am Rand Europas – gezeichnet von Wind, Regen und einem Himmel, der sich ständig verändert. Hier liegt eine besondere Mischung aus Rauheit und Poesie, in der Landschaft und Stimmung eng miteinander verbunden sind.

Großbritannien zeigt sich als weite Landschaft aus Hügeln, Küsten und alten Steinen, durchzogen von Städten, die Geschichte und Gegenwart dicht zusammenbringen. Zwischen London, kleinen Dörfern und endlosen Feldern entsteht ein Gefühl von Tradition und Bewegung zugleich – geprägt von Struktur, aber auch von stiller Weite.

Irland wirkt noch weicher, fast verträumt: ein Land aus sattem Grün, zerklüfteten Klippen und Straßen, die sich durch leere, offene Räume ziehen. In Städten wie Dublin spürt man kulturelle Lebendigkeit, doch das eigentliche Herz Irlands liegt draußen – im Wind, im Meer und im ständig wechselnden Licht.

Zusammen fühlen sich beide Länder an wie eine Mischung aus Melancholie und Wärme – rau, poetisch und voller Geschichten, die eher im Gefühl als in Worten weiterleben.

Großbritannien und Irland liegen geografisch nah beieinander – bei den Einreisebestimmungen gibt es jedoch wichtige Unterschiede.

Für deutsche Staatsbürger ist insbesondere entscheidend, ob die Reise nach England, Schottland oder Wales, nach Nordirland oder in die Republik Irland führt.

Während das Vereinigte Königreich nicht mehr Teil der Europäischen Union ist, gehört die Republik Irland weiterhin zur EU. Entsprechend unterscheiden sich die Anforderungen an Reisedokumente und Einreisegenehmigungen.

Für eine entspannte Reise empfiehlt es sich daher, die Dokumente bereits vor der Abreise sorgfältig zu prüfen.

Einreise nach Großbritannien – was gilt für deutsche Staatsbürger?

Für touristische Reisen nach England, Schottland und Wales benötigen deutsche Staatsangehörige grundsätzlich einen gültigen Reisepass.

Der deutsche Personalausweis reicht für gewöhnliche touristische Reisen in der Regel nicht mehr aus. Der Reisepass muss für die gesamte Dauer des Aufenthalts gültig sein.

Zusätzlich benötigen deutsche Staatsbürger für visumfreie Kurzaufenthalte grundsätzlich eine Electronic Travel Authorisation (ETA).

Die ETA für das Vereinigte Königreich

Die ETA ist eine elektronische Reisegenehmigung, die vor der Reise beantragt werden muss.

Sie ist unter anderem für touristische Aufenthalte im Vereinigten Königreich von bis zu sechs Monaten vorgesehen. Die ETA ist jedoch kein Visum und garantiert nicht automatisch die Einreise.

Für deutsche Staatsbürger ist die ETA inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Reisevorbereitung.

Dabei gilt:

Jede reisende Person benötigt eine eigene ETA – auch Kinder und Babys.

Die Genehmigung ist elektronisch mit dem für den Antrag verwendeten Reisepass verknüpft.

Wie beantrage ich die ETA?

Die ETA sollte ausschließlich über die offiziellen britischen Behörden beantragt werden.

Die britische Regierung weist darauf hin, dass andere Websites teilweise höhere Gebühren verlangen oder offizielle Angebote imitieren können. Die offizielle ETA kostet derzeit £20.

Da sich Gebühren und Regelungen ändern können, empfiehlt es sich, die aktuellen Angaben unmittelbar vor der Reise nochmals zu überprüfen.

Wie lange darf ich als deutscher Tourist in Großbritannien bleiben?

Deutsche Staatsangehörige können für touristische Kurzaufenthalte grundsätzlich bis zu sechs Monate ohne Visum in das Vereinigte Königreich reisen, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind.

Die visumfreie Einreise gilt jedoch nicht automatisch für jede Art von Aufenthalt oder Tätigkeit.

Für beispielsweise längere Aufenthalte, Arbeit oder bestimmte Studien- und Geschäftsaktivitäten können andere Regeln und gegebenenfalls ein Visum gelten.

Einreise nach England

Für eine Reise nach England benötigen deutsche Staatsbürger einen gültigen Reisepass sowie grundsätzlich eine gültige ETA, sofern keine andere Aufenthaltserlaubnis oder Ausnahme greift.

London, Cornwall, die Cotswolds oder der Lake District lassen sich dadurch weiterhin unkompliziert als touristische Ziele bereisen – die Einreiseformalitäten sollten jedoch bereits vor Abflug erledigt sein.

Einreise nach Schottland

Auch für Schottland gelten die britischen Einreisebestimmungen.

Für deutsche Reisende bedeutet dies: gültiger Reisepass und grundsätzlich eine gültige ETA für einen touristischen Kurzaufenthalt.

Ob Edinburgh, die Highlands, die Isle of Skye oder eine individuelle Rundreise – die notwendigen Reisedokumente gelten unabhängig davon, welche Region Schottlands besucht wird.

Einreise nach Wales

Auch Wales gehört zum Vereinigten Königreich.

Für deutsche Staatsbürger gelten daher dieselben grundlegenden Einreisevoraussetzungen wie für England und Schottland.

Ein gültiger Reisepass und die erforderliche ETA sollten bereits vor Reisebeginn vorliegen.

Nordirland – ein besonderer Fall

Nordirland gehört zum Vereinigten Königreich, nicht zur Republik Irland.

Für deutsche Staatsbürger gelten deshalb grundsätzlich die britischen Einreisebestimmungen.

Wer beispielsweise eine Reise durch Dublin, Belfast und die irische Küste kombiniert, sollte deshalb genau unterscheiden, wann die Reise in die Republik Irland und wann sie nach Nordirland führt.

Einreise in die Republik Irland

Die Republik Irland ist Mitglied der Europäischen Union, gehört jedoch nicht zum Schengen-Raum. Die britische ETA gilt daher nicht als irische Einreisegenehmigung.

Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise in die Republik Irland als EU-Bürger grundsätzlich unkompliziert.

Für einen touristischen Aufenthalt genügt ein gültiger deutscher Reisepass oder – im Rahmen der geltenden EU-Regeln – ein gültiger Personalausweis.

Da Fluggesellschaften und Fährgesellschaften eigene Vorgaben zur Identitätskontrolle haben können, ist es dennoch sinnvoll, mit einem gültigen Reisepass zu reisen.

Irland ist nicht Teil des Schengen-Raums

Ein wichtiger Punkt bei einer kombinierten Reise:

Irland gehört zur EU, aber nicht zum Schengen-Raum.

Deshalb gelten für die Einreise nach Irland andere Regelungen als beispielsweise bei Reisen nach Frankreich, Italien oder Spanien.

Auch das EU Entry/Exit System (EES) für den Schengen-Raum gilt nicht für die Republik Irland.

Von Irland nach Nordirland

Wer beispielsweise in Dublin landet und anschließend nach Belfast oder an die nordirische Küste weiterreist, überschreitet die Grenze zwischen der Republik Irland und dem Vereinigten Königreich.

Für die konkrete Einreise- und Aufenthaltsberechtigung im Vereinigten Königreich gelten dabei die britischen Regeln.

Wer als deutscher Staatsbürger bereits aus Deutschland in Irland eingereist ist, sollte deshalb insbesondere prüfen, ob für den anschließenden Aufenthalt im Vereinigten Königreich eine ETA erforderlich ist.

Großbritannien & Irland kombinieren

Eine Kombination beider Reiseziele ist besonders reizvoll.

Beispielsweise:

London → Cotswolds → Dublin → Galway

oder:

Edinburgh → Highlands → Belfast → Dublin

Dabei sollten die unterschiedlichen Einreisebestimmungen bereits bei der Reiseplanung berücksichtigt werden.

Insbesondere bei einer Reise, die zwischen der Republik Irland und dem Vereinigten Königreich wechselt, sollte klar sein, welche Länder beziehungsweise Landesteile besucht werden.

Was gilt für Kinder?

Auch Kinder benötigen für die Einreise in das Vereinigte Königreich die jeweils erforderlichen Reisedokumente.

Bei einer Reise mit Kindern sollte deshalb für jedes Familienmitglied geprüft werden:

  • Reisepass vorhanden und gültig?
  • ETA erforderlich?
  • ETA beantragt und genehmigt?
  • stimmen die Daten mit dem verwendeten Reisepass überein?

Die britische ETA ist auch für Kinder und Babys erforderlich, sofern keine Ausnahme greift.

Reisen mit einem vorläufigen Reisepass

Bei besonderen Reisedokumenten, beispielsweise einem vorläufigen Reisepass, sollte vor der Reise geprüft werden, ob dieser für die geplante Reise akzeptiert wird.

Gerade bei kurzfristig ausgestellten Dokumenten empfiehlt sich eine direkte Prüfung der aktuellen britischen beziehungsweise irischen Vorgaben.

Einreise für längere Aufenthalte

Die Regelungen für einen klassischen Urlaub unterscheiden sich von denen für längere Aufenthalte.

Wer in Großbritannien:

  • arbeiten
  • studieren
  • längerfristig leben
  • ein Unternehmen betreiben
  • oder eine andere längerfristige Tätigkeit ausüben

möchte, benötigt gegebenenfalls ein entsprechendes Visum oder eine andere Aufenthaltserlaubnis.

Die ETA ersetzt ein Visum nicht.

Für die Republik Irland gelten wiederum die entsprechenden irischen beziehungsweise EU-Regelungen.

Was sollte ich vor der Reise prüfen?

Vor der Abreise empfiehlt sich eine kurze Dokumenten-Checkliste.

Für Großbritannien:

  • gültiger Reisepass
  • ETA, sofern erforderlich
  • Rück- oder Weiterreiseticket
  • Buchungsunterlagen
  • gegebenenfalls Nachweise über Unterkunft und Reiseplanung

Für die Republik Irland:

  • gültiger Reisepass oder Personalausweis
  • Buchungsunterlagen
  • gegebenenfalls Rück- oder Weiterreiseticket

Welche Nachweise bei der Grenzkontrolle tatsächlich verlangt werden, kann von der individuellen Situation und dem Reisezweck abhängen.

ETA & Reisepass – auf die richtige Kombination achten

Ein wichtiger praktischer Punkt: Die ETA ist elektronisch an den verwendeten Reisepass gekoppelt.

Wenn zwischen Antragstellung und Reise ein neuer Reisepass ausgestellt wird, sollte geprüft werden, ob eine neue ETA erforderlich ist.

Daher sollte die ETA immer mit genau dem Reisedokument beantragt beziehungsweise verknüpft sein, mit dem die Reise tatsächlich angetreten wird.

Reisen mit mehreren Nationalitäten

Bei Doppelstaatsangehörigkeit können besondere Regeln gelten.

Insbesondere bei britischer oder irischer Staatsangehörigkeit gelten teilweise andere Bestimmungen als für deutsche Staatsbürger.

Wer mehrere Staatsangehörigkeiten besitzt, sollte daher vor der Reise prüfen, mit welchem Reisepass die Einreise erfolgen soll und welche Einreisegenehmigung gegebenenfalls erforderlich ist.

Haustiere & besondere Reisesituationen

Wer mit Hund, Katze oder einem anderen Haustier reist, sollte die Anforderungen gesondert prüfen.

Für Reisen zwischen Großbritannien, Nordirland und der Republik Irland können unterschiedliche veterinärrechtliche Vorgaben gelten.

Auch bei Medikamenten, besonderen medizinischen Produkten oder größeren Mengen bestimmter Waren können zusätzliche Regelungen relevant sein.

Einreisebestimmungen für Ihre individuelle Reise

Gerade bei einer Rundreise durch Großbritannien und Irland lohnt sich eine sorgfältige Vorbereitung.

Ein Reiseverlauf wie:

London → Edinburgh → Dublin → Galway

kombiniert mehrere Länder beziehungsweise Rechtsräume und unterschiedliche Transportwege.

Bei Voyage en Vogue wird deshalb bereits bei der Planung berücksichtigt, welche Dokumente und Einreisevoraussetzungen für die einzelnen Reiseabschnitte relevant sind.

Mit Voyage en Vogue entspannt nach Großbritannien & Irland

Eine besondere Reise beginnt bereits vor dem Abflug.

Bei Voyage en Vogue werden Reiseverlauf, Hotels, Transfers und besondere Erlebnisse so aufeinander abgestimmt, dass auch die organisatorischen Details möglichst unkompliziert bleiben.

Dazu gehört auch, auf wichtige Einreiseformalitäten hinzuweisen und die Reiseplanung auf die jeweiligen Anforderungen abzustimmen.

Die letztendliche Prüfung der Einreisevoraussetzungen bleibt jedoch immer Sache des Reisenden, da sich Bestimmungen ändern können und individuelle Nationalität, Reisezweck und Aufenthaltsdauer entscheidend sind.

Großbritannien & Irland ohne unnötige Komplikationen entdecken

London, die schottischen Highlands, die irische Westküste oder die Landschaften Nordirlands – Großbritannien und Irland bieten eine außergewöhnliche Vielfalt.

Mit den richtigen Reisedokumenten und einer frühzeitigen Vorbereitung bleibt die Einreise unkompliziert.

Für deutsche Staatsbürger ist dabei vor allem die Unterscheidung entscheidend:

Vereinigtes Königreich = Reisepass + grundsätzlich ETA für touristische Kurzaufenthalte.

Republik Irland = EU-Einreisebestimmungen; keine britische ETA.

Da sich Einreisebestimmungen ändern können, sollten die aktuellen offiziellen Vorgaben unmittelbar vor der Abreise nochmals geprüft werden.

So beginnt Ihre Reise nach Großbritannien und Irland nicht erst am Flughafen – sondern bereits mit einer gut vorbereiteten Reiseplanung.

Großbritannien und Irland sind von Deutschland aus bequem erreichbar – und bereits die Anreise kann individuell an die Art Ihrer Reise angepasst werden.

Ob schneller Direktflug nach London, entspannte Zugreise durch Europa, Flug nach Edinburgh oder eine Kombination aus Großbritannien und Irland mit Fähre und Mietwagen: Die passende Anreise hängt vor allem davon ab, welche Regionen Sie besuchen und wie Sie Ihre Reise gestalten möchten.

Für eine individuell geplante Luxusreise können zusätzlich private Flughafentransfers, Chauffeurservices und komfortable Zugverbindungen integriert werden.

Mit dem Flugzeug nach Großbritannien

Für die meisten Reisenden ist das Flugzeug die schnellste Möglichkeit, Großbritannien zu erreichen.

Von verschiedenen deutschen Flughäfen bestehen regelmäßige Verbindungen nach:

  • London
  • Edinburgh
  • Glasgow
  • Manchester
  • Birmingham
  • Bristol
  • Newcastle

Welche Verbindung am sinnvollsten ist, hängt vom endgültigen Reiseziel ab.

Wer beispielsweise eine Reise durch die schottischen Highlands plant, muss nicht zwingend über London anreisen. Ein Direktflug nach Edinburgh oder Glasgow kann die Reise deutlich effizienter gestalten.

London – der klassische Ausgangspunkt

London ist für viele Reisen nach Großbritannien der wichtigste Ausgangspunkt.

Die Stadt wird von mehreren Flughäfen bedient, darunter Heathrow, Gatwick, Stansted, Luton und London City.

Für eine individuelle Reise sollte nicht nur der Flugpreis betrachtet werden. Auch die Lage des Flughafens und der anschließende Transfer zum Hotel können eine Rolle spielen.

Gerade bei einer hochwertigen Reise kann ein privater Flughafentransfer mit Chauffeur eine komfortable Möglichkeit sein, nach dem Flug direkt zum Hotel zu gelangen.

London Heathrow

Heathrow ist einer der wichtigsten internationalen Flughäfen Londons und für viele Langstreckenverbindungen besonders relevant.

Von Heathrow lässt sich das Londoner Zentrum sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit einem privaten Transfer erreichen.

Wer nach einem langen Flug möglichst unkompliziert im Hotel ankommen möchte, kann einen privaten Chauffeurtransfer einplanen.

London Gatwick

Gatwick liegt südlich von London und ist ebenfalls ein bedeutender Flughafen für internationale und europäische Verbindungen.

Die Anreise ins Zentrum ist mit dem Zug möglich. Alternativ kann ein privater Transfer direkt zum Hotel organisiert werden.

London City Airport

Für bestimmte Verbindungen ist London City Airport besonders interessant.

Durch seine vergleichsweise zentrale Lage kann er für einen kurzen London-Aufenthalt praktisch sein.

Wer beispielsweise nur zwei oder drei Nächte in London verbringt und anschließend weiterreist, kann dadurch Transferzeiten reduzieren.

Nach Schottland

Wer Edinburgh, die Highlands oder die Isle of Skye besuchen möchte, kann direkt nach Edinburgh oder Glasgow fliegen.

Das ist insbesondere bei Rundreisen sinnvoll.

Eine mögliche Route könnte beispielsweise lauten:

Deutschland → Edinburgh → Highlands → Isle of Skye → Glasgow → Deutschland

So entfällt ein unnötiger Umweg über London.

Nach Wales

Für Reisen nach Wales bieten sich je nach Route verschiedene Flughäfen an.

Cardiff verfügt über einen eigenen internationalen Flughafen. Alternativ kann die Anreise über London oder andere britische Flughäfen erfolgen.

Von dort geht es mit Zug, Mietwagen oder privatem Transfer weiter.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Wales das alleinige Reiseziel oder Bestandteil einer größeren Großbritannien-Rundreise ist.

Nach Nordengland

Für Regionen wie Yorkshire, Lake District oder Northumberland können Manchester, Newcastle oder andere regionale Flughäfen interessante Ausgangspunkte sein.

Gerade bei einer Rundreise lohnt es sich, den Ankunfts- und Abflughafen nicht automatisch identisch zu wählen.

Eine sogenannte Open-Jaw-Reise kann beispielsweise ermöglichen:

Deutschland → Manchester

und später:

Edinburgh → Deutschland

Dadurch lässt sich eine Rundreise effizienter gestalten.

Mit dem Zug nach Großbritannien

Eine besonders interessante Alternative zum Flug ist die Anreise mit der Bahn.

Von Deutschland kann die Reise beispielsweise über Brüssel oder Paris nach London führen.

Der Eurostar verbindet das europäische Festland mit London durch den Kanaltunnel.

Eine Zugreise bietet vor allem für Reisende Vorteile, die bereits den Weg als Teil des Reiseerlebnisses betrachten möchten.

Sie können beispielsweise morgens in Deutschland starten und später am selben Tag in London ankommen.

Mit dem Zug durch Großbritannien

Das britische Bahnnetz ermöglicht zahlreiche Verbindungen zwischen den wichtigsten Städten.

Von London lassen sich unter anderem Edinburgh, York, Manchester, Bath oder Bristol mit der Bahn erreichen.

Für eine individuelle Rundreise kann die Kombination aus Zug und privatem Transfer besonders komfortabel sein.

So können längere Strecken entspannt mit der Bahn zurückgelegt werden, während für abgelegenere Regionen ein Fahrer oder Mietwagen eingesetzt wird.

Mit dem Flugzeug nach Irland

Die Republik Irland ist von Deutschland aus ebenfalls gut per Flugzeug erreichbar.

Der wichtigste internationale Flughafen ist Dublin Airport.

Weitere relevante Flughäfen sind unter anderem:

  • Cork
  • Shannon
  • Kerry
  • Knock

Für eine Rundreise sollte der Flughafen möglichst passend zur geplanten Route gewählt werden.

Wer beispielsweise die irische Westküste erkunden möchte, kann je nach Flugangebot auch Shannon als Ausgangspunkt in Betracht ziehen.

Dublin – ideal für den Einstieg

Dublin eignet sich hervorragend als Startpunkt für eine Irlandreise.

Die Stadt lässt sich gut mit einigen Tagen Kultur, Gastronomie und Geschichte verbinden, bevor es weiter an die Küste geht.

Eine mögliche Route könnte beispielsweise sein:

Dublin → Kilkenny → Killarney → Dingle → Cliffs of Moher → Galway

Mit einem Mietwagen oder privaten Fahrer lässt sich daraus eine individuelle Rundreise gestalten.

Shannon – ideal für den Westen Irlands

Wer vor allem die Westküste Irlands bereisen möchte, kann Shannon als Ausgangspunkt wählen.

Der Flughafen liegt günstig für Reisen in Richtung Cliffs of Moher, Galway und County Clare.

Dadurch kann eine längere Fahrt von Dublin vermieden werden.

Cork – Südirland entdecken

Cork eignet sich als Ausgangspunkt für Reisen durch den Süden und Südwesten Irlands.

Von hier können beispielsweise Kinsale, die Küstenregionen von Cork und Kerry oder der Wild Atlantic Way erkundet werden.

Mit der Fähre zwischen Großbritannien & Irland

Wer Großbritannien und Irland miteinander verbinden möchte, kann neben dem Flug auch die Fähre nutzen.

Es bestehen verschiedene Fährverbindungen zwischen Großbritannien und der irischen Insel.

Die konkrete Route hängt davon ab, welche Regionen miteinander verbunden werden sollen.

Eine Kombination aus Fähre und Mietwagen kann besonders interessant sein, wenn eine umfangreiche Rundreise geplant ist.

Mit dem eigenen Auto nach Großbritannien

Auch die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug ist möglich.

Von Deutschland führt die Route typischerweise über Frankreich oder Belgien nach Großbritannien.

Die Überfahrt kann beispielsweise durch den Eurotunnel oder eine Fährverbindung erfolgen.

Wer mit dem eigenen Auto reist, sollte neben der Routenplanung auch die britischen Verkehrsregeln beachten.

Insbesondere der Linksverkehr stellt für viele deutsche Reisende eine Umstellung dar.

Linksverkehr – eine Besonderheit

In Großbritannien und Irland herrscht Linksverkehr.

Das bedeutet unter anderem, dass sich der Fahrer auf der rechten Fahrzeugseite befindet und Kreisverkehre anders als in Deutschland befahren werden.

Nach kurzer Eingewöhnung ist das Fahren für viele Reisende gut machbar.

Bei der ersten Fahrt sollte dennoch besonders aufmerksam gefahren werden – insbesondere bei Kreisverkehren, Kreuzungen und beim Abbiegen.

Mietwagen in Großbritannien & Irland

Für Rundreisen ist der Mietwagen häufig eine der flexibelsten Möglichkeiten.

Er ermöglicht spontane Stopps, den Besuch kleiner Orte und die Erkundung abgelegener Landschaften.

Besonders interessant ist er für:

  • Schottland
  • Wales
  • Cornwall
  • Lake District
  • Irlands Westküste
  • Ring of Kerry
  • Wild Atlantic Way
  • ländliche Regionen

In Städten wie London oder Dublin ist ein Mietwagen dagegen häufig weniger praktisch.

Großbritannien & Irland mit Fahrer

Für eine Luxusreise kann ein privater Fahrer oder Chauffeurservice eine interessante Alternative zum selbstständigen Fahren sein.

Das ist besonders angenehm bei längeren Transfers oder wenn Sie während der Fahrt die Landschaft genießen möchten.

Ein Fahrer kann außerdem sinnvoll sein, wenn mehrere Weingüter, Restaurants oder besondere Sehenswürdigkeiten an einem Tag miteinander verbunden werden sollen.

Zug, Mietwagen oder Fahrer?

Die drei Varianten haben unterschiedliche Vorteile.

Zug: komfortabel für Verbindungen zwischen größeren Städten.

Mietwagen: ideal für individuelle Rundreisen und abgelegene Regionen.

Privater Fahrer: besonders komfortabel und entspannt für individuelle Transfers und ausgewählte Tagesausflüge.

Eine hochwertige Reise muss sich dabei nicht auf eine einzige Variante festlegen.

Die Kombination macht die Reise

Gerade Großbritannien und Irland lassen sich hervorragend mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln bereisen.

Zum Beispiel:

Flug nach London → privater Transfer → London → Zug nach Edinburgh → Mietwagen für die Highlands → Flug nach Dublin → Mietwagen durch Irland → privater Transfer zum Flughafen

So wird für jeden Reiseabschnitt das Verkehrsmittel gewählt, das am besten zur jeweiligen Strecke passt.

Großbritannien & Irland miteinander verbinden

Eine kombinierte Reise kann besonders abwechslungsreich gestaltet werden.

Beispielsweise:

London → Cotswolds → Bath → Dublin → Galway

oder:

Edinburgh → Highlands → Belfast → Dublin

Auch eine Reise entlang der britischen und irischen Westküste kann mit entsprechenden Fährverbindungen und Mietwagen kombiniert werden.

Bei der Planung sollten die unterschiedlichen Einreisebestimmungen und die jeweiligen Transportzeiten berücksichtigt werden.

Open-Jaw-Flüge für Rundreisen

Bei einer Rundreise kann es sinnvoll sein, nicht zum ursprünglichen Ankunftsflughafen zurückzukehren.

Beispielsweise:

Frankfurt → London

und:

Dublin → Frankfurt

So kann die Reise linear verlaufen, ohne dass am Ende eine lange Rückfahrt zum Ausgangspunkt erforderlich ist.

Diese Art der Flugplanung ist besonders interessant für kombinierte Reisen durch Großbritannien und Irland.

Private Flughafentransfers

Nach einem Flug mit Gepäck und möglicherweise längerer Anreise ist ein privater Transfer eine komfortable Möglichkeit, direkt zum Hotel zu gelangen.

Der Fahrer erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie ohne zusätzliche Zwischenstopps zur Unterkunft.

Das kann besonders angenehm sein bei:

  • später Ankunft
  • Familienreisen
  • Hochzeitsreisen
  • viel Gepäck
  • hochwertigen Hotels
  • abgelegenen Unterkünften
Mit Voyage en Vogue nach Großbritannien & Irland

Bei Voyage en Vogue beginnt die individuelle Reiseplanung bereits bei der Anreise.

Flugverbindungen, Flughäfen, Zugstrecken, Mietwagen, Fährverbindungen und private Transfers werden nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil der gesamten Reiseroute.

So kann beispielsweise die Anreise nach London mit einigen Tagen Städtereise beginnen, bevor es mit dem Zug nach Schottland weitergeht.

Oder die Reise startet direkt in Dublin und führt mit dem Mietwagen entlang der irischen Westküste.

Komfortabel ankommen, individuell weiterreisen

Die beste Anreise ist nicht immer die schnellste.

Manchmal ist ein Direktflug die sinnvollste Lösung.

Manchmal bietet eine Zugreise einen besonderen Einstieg in den Urlaub.

Und manchmal macht erst die Kombination aus Flug, Zug, Mietwagen, Fähre und privatem Transfer eine wirklich individuelle Rundreise möglich.

Voyage en Vogue verbindet diese Möglichkeiten zu einer Reise, bei der bereits die Anreise Teil des Gesamterlebnisses wird.

Von der ersten Abfahrt bis zur Ankunft im Hotel soll alles so abgestimmt sein, dass Sie entspannt und gut vorbereitet in Ihre Reise durch Großbritannien und Irland starten.

Großbritannien und Irland sind ganzjährig faszinierende Reiseziele – doch jede Jahreszeit setzt andere Schwerpunkte.

Grüne Landschaften, dramatische Küsten, historische Städte, charmante Landhotels und eine ausgeprägte Pub- und Gastronomiekultur machen die Region zu einem vielseitigen Reiseziel.

Ob London im Frühling, die schottischen Highlands im Sommer, die irische Westküste im frühen Herbst oder ein gemütliches Landhotel im Winter – die passende Reisezeit hängt davon ab, welche Art von Reise Sie sich wünschen.

Dabei gilt: Das Wetter auf den Britischen Inseln ist wechselhaft. Regen, Sonne und Wind können auch innerhalb eines Tages aufeinanderfolgen. Gerade diese Mischung prägt jedoch den besonderen Charakter der Landschaften.

Frühling – Gärten, Natur & die ersten milden Tage

März bis Mai bringt längere Tage und eine zunehmend grüne Landschaft.

Besonders schön ist diese Jahreszeit für Städtereisen, Gartenreisen, Rundreisen und kulturelle Entdeckungen.

London lässt sich bei häufig angenehmeren Temperaturen als im Hochsommer erkunden, während in den ländlichen Regionen Gärten, Parks und Landschaften zum Leben erwachen.

Auch Irland zeigt sich im Frühling besonders grün.

Wer eine Reise mit vielen Outdoor-Aktivitäten plant, sollte dennoch mit wechselhaftem Wetter rechnen.

April & Mai – ideal für individuelle Rundreisen

April und Mai bieten eine interessante Kombination aus milden Temperaturen, längeren Tagen und einer noch vergleichsweise ruhigen Atmosphäre.

Eine Rundreise durch England kann beispielsweise London, die Cotswolds, Bath und Cornwall miteinander verbinden.

In Schottland lassen sich Edinburgh und die Highlands kombinieren.

In Irland bietet sich eine Route von Dublin über Killarney bis an die Westküste an.

Gerade für Rundreisen sind diese Monate attraktiv, weil die Reise nicht ausschließlich auf sommerliche Bade- oder Strandaktivitäten ausgerichtet ist.

Sommer – lange Tage & ideale Bedingungen für Rundreisen

Juni bis August sind die klassischen Reisemonate für Großbritannien und Irland.

Die Tage sind lang, was besonders bei Rundreisen einen großen Vorteil bietet.

Schottland, Wales und Irland können intensiv erkundet werden, ohne dass die Tage früh enden.

Auch für Wanderungen, Küstenwanderungen, Golfreisen und Outdoor-Erlebnisse sind die Sommermonate beliebt.

Das Wetter bleibt jedoch wechselhaft – auch im Sommer sollte eine gute Reisegarderobe für unterschiedliche Bedingungen eingeplant werden.

Juni – lange Tage & besondere Lichtstimmungen

Juni gehört zu den attraktivsten Monaten für Rundreisen.

Die Tage sind besonders lang und die Landschaften stehen in voller Blüte.

In Schottland können dadurch lange Tagesetappen mit ausreichend Zeit für Zwischenstopps kombiniert werden.

Auch für Fotografie und Naturreisen bietet das lange Tageslicht interessante Möglichkeiten.

Juli & August – Hochsaison

Juli und August sind die klassischen Hochsommermonate.

Viele Regionen und Sehenswürdigkeiten sind nun besonders belebt.

Die langen Tage eignen sich hervorragend für Roadtrips und Outdoor-Aktivitäten.

Wer in dieser Zeit reist, sollte beliebte Hotels, Mietwagen und besondere Erlebnisse möglichst früh reservieren.

Das gilt insbesondere für stark nachgefragte Regionen wie die schottischen Highlands, Cornwall, die Cotswolds und die irische Westküste.

Schottland – wann ist die beste Reisezeit?

Schottland lässt sich grundsätzlich das ganze Jahr über bereisen.

Für Highlands-Rundreisen, Roadtrips, Wanderungen und Inselreisen bieten sich vor allem die Monate von Mai bis September an.

Der Sommer bietet lange Tage und gute Möglichkeiten für ausgedehnte Tagesetappen.

Der frühe Herbst kann dagegen mit intensiven Landschaftsfarben und einer etwas ruhigeren Atmosphäre punkten.

Das Wetter kann in den Highlands schnell wechseln. Wind und Regen gehören ebenso zum Reiseerlebnis wie klare, sonnige Stunden.

Edinburgh – ganzjährig interessant

Edinburgh eignet sich grundsätzlich zu jeder Jahreszeit für eine Städtereise.

Frühling und Herbst bieten häufig angenehme Bedingungen für Spaziergänge und kulturelle Entdeckungen.

Der Sommer ist besonders lebendig und fällt mit verschiedenen kulturellen Veranstaltungen zusammen.

Im Winter entsteht eine ganz andere Atmosphäre: historische Gassen, gemütliche Restaurants und elegante Hotels bieten einen stimmungsvollen Rahmen für eine kürzere Auszeit.

England – vielseitig zu jeder Jahreszeit

England besitzt keine einzige ideale Reisezeit.

Für eine Kombination aus London, Landschaft, Kultur und Küste sind Frühling bis Herbst besonders vielseitig.

Der Frühling eignet sich für Gärten und Landschaften.

Der Sommer für Rundreisen und Küstenregionen.

Der Herbst für Landhotels, Kulinarik und Spaziergänge.

Der Winter für London, Kultur, Shopping und gemütliche Aufenthalte auf dem Land.

Cornwall – Küste & mediterranes Flair

Cornwall ist vor allem zwischen Mai und September attraktiv.

Die Küstenlandschaften, Gärten und Strände lassen sich in dieser Zeit besonders gut erleben.

Der Sommer eignet sich für eine klassische Küstenreise.

Der Frühling und frühe Herbst können dagegen eine ruhigere Atmosphäre bieten.

Eine Kombination aus Cornwall, Devon und ausgewählten Landhotels eignet sich hervorragend für einen individuellen Roadtrip.

Die Cotswolds – englische Landschaft & Landhotels

Die Cotswolds sind zu jeder Jahreszeit reizvoll.

Im Frühling blühen Gärten und Landschaften.

Im Sommer laden Dörfer und Gärten zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Im Herbst entsteht eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre.

Im Winter können historische Landhäuser, Kaminfeuer und gehobene Gastronomie im Mittelpunkt stehen.

Für eine romantische oder genussorientierte Reise sind die Cotswolds deshalb nicht ausschließlich ein Sommerziel.

Wales – Natur & Küste

Wales eignet sich besonders für Naturreisen, Roadtrips und Wanderungen.

Die Monate Mai bis September bieten die längsten Tage und gute Voraussetzungen für Outdoor-Aktivitäten.

Im Herbst können die Landschaften besonders eindrucksvoll wirken.

Wer Wales im Winter besucht, sollte sich stärker auf Kultur, Landhotels, Gastronomie und kürzere Wanderungen konzentrieren.

Irland – das ganze Jahr über grün

Irland wird häufig mit grünen Landschaften und Regen verbunden – und tatsächlich ist das wechselhafte Wetter ein charakteristischer Bestandteil des Landes.

Die grünsten Landschaften lassen sich ganzjährig erleben.

Für klassische Rundreisen und Küstenfahrten sind vor allem die Monate Mai bis September beliebt.

Das Wetter kann jedoch auch im Sommer sehr wechselhaft sein.

Eine gute Regenjacke gehört deshalb unabhängig von der Jahreszeit ins Gepäck.

Irlands Westküste – besonders stimmungsvoll

Die Westküste Irlands mit Regionen wie Galway, County Clare, Kerry und dem Wild Atlantic Way eignet sich hervorragend für individuelle Rundreisen.

Mai bis September bieten lange Tage für ausgedehnte Roadtrips.

Der frühe Herbst kann dagegen mit einer ruhigeren Atmosphäre und besonderen Lichtstimmungen überzeugen.

Gerade die dramatischen Küstenlandschaften können bei wechselhaftem Wetter besonders eindrucksvoll wirken.

Dublin – ganzjährig eine gute Wahl

Dublin kann problemlos das ganze Jahr über besucht werden.

Für einen klassischen Citytrip sind Frühling und Herbst besonders angenehm.

Im Sommer ist die Stadt lebendig und eignet sich hervorragend als Auftakt oder Abschluss einer Irland-Rundreise.

Im Winter stehen Kultur, Gastronomie, Shopping und gemütliche Abende stärker im Mittelpunkt.

Die beste Reisezeit für eine Rundreise

Wer Großbritannien oder Irland mit dem Mietwagen entdecken möchte, profitiert besonders von den langen Tagen zwischen Mai und September.

Dadurch können mehrere Stopps an einem Tag eingeplant werden, ohne dass die Dunkelheit die Route frühzeitig begrenzt.

Für eine Reise durch Schottland kann beispielsweise folgende Route interessant sein:

Edinburgh → Highlands → Isle of Skye → Fort William → Glasgow

Eine Irlandreise könnte führen über:

Dublin → Killarney → Dingle → Cliffs of Moher → Galway

Die beste Reisezeit für Natur & Wandern

Für Wanderreisen sind spätes Frühjahr bis früher Herbst besonders geeignet.

Mai, Juni und September bieten häufig eine interessante Kombination aus längeren Tagen und angenehmen Temperaturen.

In Schottland und Irland sollte dennoch immer mit wechselhaftem Wetter gerechnet werden.

Für längere Wanderungen sind daher wetterfeste Kleidung und eine flexible Planung besonders wichtig.

Golfreisen – lange Saison

Großbritannien und Irland gehören zu den wichtigsten Golfdestinationen Europas.

Golfreisen können grundsätzlich über einen großen Teil des Jahres geplant werden.

Die Sommermonate bieten lange Tage und viel Zeit auf dem Platz.

Der Frühling und frühe Herbst können für Reisende interessant sein, die Golf mit einer individuellen Rundreise und kulturellen Erlebnissen verbinden möchten.

Kulinarik & Genuss

Eine Gourmet- oder Genussreise ist nicht an den Sommer gebunden.

London bietet ganzjährig eine außergewöhnliche gastronomische Vielfalt.

Auf dem Land können hochwertige Restaurants, historische Pubs, lokale Produzenten und Landhotels miteinander kombiniert werden.

Irland und Schottland bieten zudem interessante Möglichkeiten für Whisky-, Gin- oder regionale Genussreisen.

Gerade im Herbst und Winter kann eine solche Reise besonders atmosphärisch sein.

Whisky & Destillerien

Für Whisky-Liebhaber ist Schottland grundsätzlich ein ganzjähriges Reiseziel.

Eine individuelle Reise kann Besuche ausgewählter Destillerien mit hochwertigen Hotels, privaten Tastings und einer Rundreise durch die Highlands verbinden.

Im Herbst und Winter lässt sich dieses Thema besonders gut mit gemütlichen Landhotels, Kaminabenden und gehobener Gastronomie verbinden.

Winter – gemütlich, elegant & entschleunigt

November bis Februar zeigen eine andere Seite Großbritanniens und Irlands.

Die Tage sind kurz und das Wetter kann rau sein.

Dafür bieten sich ganz andere Reiseerlebnisse an:

  • London & Kultur
  • Shopping
  • Theater & Musicals
  • Gourmetreisen
  • Whisky-Erlebnisse
  • historische Landhäuser
  • Spa-Aufenthalte
  • gemütliche Kaminabende
  • romantische Wochenenden

Wer im Winter reist, kann bewusst auf ein langsameres Reisetempo setzen.

Weihnachten & Silvester

Die Vorweihnachtszeit bietet eine besondere Atmosphäre.

London verwandelt sich in eine festlich beleuchtete Metropole, während viele historische Landhäuser und Hotels saisonale Programme anbieten.

Auch Edinburgh und Dublin eignen sich für einen winterlichen Citytrip.

Für eine romantische Luxusreise kann die Kombination aus elegantem Hotel, Afternoon Tea, Shopping und einem besonderen Dinner interessant sein.

Welche Reisezeit passt zu welchem Erlebnis?
  • Städtereise London: ganzjährig
  • Edinburgh: ganzjährig
  • Schottland-Rundreise: Mai bis September
  • Highlands & Isle of Skye: Mai bis September
  • Irland-Rundreise: Mai bis September
  • Wild Atlantic Way: Mai bis September
  • Cornwall: Mai bis September
  • Cotswolds: April bis Oktober, besonders vielseitig
  • Wandern: Mai bis September
  • Golf: Frühjahr bis Herbst
  • Whiskyreise: ganzjährig
  • Gourmetreise: ganzjährig
  • Romantische Landhotels: ganzjährig
  • Weihnachtsreise: Dezember
Hauptsaison oder Nebensaison?

Die Sommermonate bieten lange Tage und besonders gute Voraussetzungen für Rundreisen.

Gleichzeitig sind viele beliebte Regionen stärker frequentiert.

Wer mehr Ruhe sucht, kann Mai, Juni, September oder Oktober in Betracht ziehen.

Die Nebensaison eignet sich besonders für Reisende, die weniger Wert auf perfektes Wetter legen und dafür mehr Zeit für Kultur, Kulinarik, Hotels und individuelle Erlebnisse haben möchten.

Das Wetter richtig einplanen

Bei einer Reise nach Großbritannien und Irland sollte das Wetter nicht als Hindernis betrachtet werden.

Es gehört zum Charakter der Destination.

Ein sonniger Morgen kann in einen Regenschauer übergehen, bevor am Nachmittag wieder die Sonne scheint.

Gerade deshalb empfiehlt sich eine flexible Reiseplanung.

Outdoor-Aktivitäten können möglichst auf geeignete Wetterfenster gelegt werden, während für regnerische Tage kulturelle oder kulinarische Alternativen eingeplant werden können.

Die richtige Reisezeit für Ihre persönliche Reise

Bei Voyage en Vogue wird die Reisezeit nicht isoliert betrachtet.

Entscheidend ist die Verbindung aus Region, Wetter, Aktivitäten, Hotellerie und persönlichem Reisestil.

Eine Sommerreise durch die schottischen Highlands benötigt eine andere Planung als ein romantisches Winterwochenende in den Cotswolds.

Eine Irland-Rundreise entlang der Westküste wird anders gestaltet als ein Kulturtrip nach Dublin und London.

Großbritannien & Irland zu Ihrer Jahreszeit entdecken

Es gibt nicht den einen perfekten Monat für Großbritannien und Irland.

Der Sommer steht für lange Tage und große Rundreisen. Der Frühling für Gärten und frische Landschaften. Der Herbst für Farben, Kulinarik und Ruhe. Der Winter für Städte, Landhotels und gemütliche Genussmomente.

Die beste Reisezeit ist deshalb diejenige, die zu dem Erlebnis passt, das Sie suchen.

Voyage en Vogue verbindet Reisezeit, Region, Unterkunft und besondere Erlebnisse zu einer individuell geplanten Reise – damit Großbritannien und Irland genau dann ihre besondere Seite zeigen, wenn Sie sie erleben möchten.

Großbritannien und Irland sind keine klassischen Ein-Ziel-Destinationen.

England, Schottland, Wales, Nordirland und die Republik Irland unterscheiden sich deutlich voneinander – in Landschaft, Kultur, Geschichte, Architektur und Lebensgefühl.

Von der kosmopolitischen Atmosphäre Londons über die dramatischen Highlands bis zu den wilden Küsten Irlands bietet die Region eine außergewöhnliche Vielfalt.

Für eine individuelle Reise ist deshalb die Frage entscheidend:

Welche Landschaft, welche Kultur und welches Reisegefühl suchen Sie?

Die fünf großen Reisegebiete im Überblick

Für die Reiseplanung lässt sich die Region zunächst in fünf unterschiedliche Destinationen unterteilen:

  • England – Städte, Kultur, Landhäuser, Gärten und Küsten
  • Schottland – Highlands, Inseln, Whisky, Burgen und spektakuläre Landschaften
  • Wales – Berge, Nationalparks, Burgen und wilde Küsten
  • Nordirland – dramatische Küsten, Geschichte und faszinierende Landschaften
  • Republik Irland – grüne Landschaften, Atlantikküste, Gastfreundschaft und Roadtrips

Innerhalb dieser Länder gibt es wiederum sehr unterschiedliche Regionen.


England – zwischen Metropole, Land & Küste

England verbindet internationale Städte mit historischen Landschaften, eleganten Landhäusern und abwechslungsreichen Küsten.

Die Regionen können sehr unterschiedliche Reiseerlebnisse bieten.

London – Weltstadt & Kultur

London ist der kosmopolitische Mittelpunkt Englands.

Museen, Galerien, Theater, Restaurants, Shopping und historische Sehenswürdigkeiten machen die Stadt zu einem vielseitigen Reiseziel.

London eignet sich besonders für:

  • Städtereisen
  • Kulturreisen
  • Shopping
  • Gourmetreisen
  • Kunst & Design
  • Musicals & Theater
  • luxuriöse Wochenendaufenthalte

Die Stadt lässt sich hervorragend mit einer anschließenden Reise durch Südengland kombinieren.

Die Cotswolds – englische Bilderbuchlandschaft

Die Cotswolds stehen für sanfte Hügel, historische Dörfer, Natursteinhäuser und elegante Landhotels.

Die Region ist besonders interessant für Reisende, die Ruhe, Kulinarik und typisch englisches Lebensgefühl suchen.

Boutiquehotels, historische Herrenhäuser, Gärten und hochwertige Restaurants machen die Cotswolds zu einem idealen Bestandteil einer individuellen Rundreise.

Südengland – Gärten, Herrenhäuser & Küste

Der Süden Englands verbindet Landschaft, Geschichte und Meer.

Regionen wie Kent, Sussex, Hampshire, Dorset und Devon bieten historische Anwesen, Gärten, Küstenlandschaften und charmante Orte.

Besonders interessant ist die Kombination aus:

London → Cotswolds → Bath → Devon → Cornwall

Bath – Architektur & Wellness

Bath ist für seine georgianische Architektur und die historischen römischen Bäder bekannt.

Die Stadt eignet sich hervorragend für Kultur- und Wellnessreisen und lässt sich gut mit den Cotswolds oder Südengland verbinden.

Cornwall – Atlantik & Küstenlandschaft

Cornwall fühlt sich anders an als das klassische England.

Dramatische Klippen, Sandstrände, kleine Küstenorte und der Atlantik prägen die Region.

Cornwall eignet sich besonders für:

  • Roadtrips
  • Küstenwanderungen
  • romantische Reisen
  • Boutiquehotels
  • Natur
  • Kulinarik
Lake District – Berge & Seen

Der Lake District im Nordwesten Englands bietet Berge, Seen und weitläufige Landschaften.

Die Region ist besonders interessant für Naturfreunde, Wanderer und Reisende, die eine ruhigere Seite Englands kennenlernen möchten.


Schottland – Highlands, Inseln & Whisky

Schottland besitzt einen völlig eigenen Charakter.

Berge, Seen, Burgen, Moore, Inseln und eine ausgeprägte Whiskytradition machen das Land zu einem der eindrucksvollsten Reiseziele Großbritanniens.

Edinburgh – Geschichte & Eleganz

Edinburgh verbindet mittelalterliche Altstadt, georgianische Neustadt, Kultur und Gastronomie.

Die Stadt eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für eine Schottlandreise.

Von Edinburgh kann die Reise anschließend in die Highlands oder zu den Inseln weitergehen.

Die schottischen Highlands – wilde Landschaft

Die Highlands sind das klassische Schottland-Erlebnis.

Weite Täler, Berge, Lochs und historische Burgen prägen die Landschaft.

Eine individuelle Rundreise kann beispielsweise über:

Edinburgh → Cairngorms → Inverness → Isle of Skye → Glencoe → Glasgow

führen.

Isle of Skye – Natur & dramatische Landschaft

Die Isle of Skye gehört zu den spektakulärsten Regionen Schottlands.

Felsformationen, Küsten, Berge und Wasserfälle machen die Insel zu einem besonderen Ziel für Natur- und Fotoreisen.

Die Anreise ist Teil des Erlebnisses und lässt sich gut in eine Highlands-Rundreise integrieren.

Speyside – Whisky & Genuss

Speyside ist eine der bekanntesten Whiskyregionen Schottlands.

Für Genießer kann eine Reise durch die Region mit Destilleriebesuchen, privaten Tastings und hochwertigen Landhotels verbunden werden.

Hebriden – Inselwelt & Ruhe

Die schottischen Hebriden bieten eine deutlich ruhigere und abgeschiedenere Atmosphäre.

Weiße Strände, Atlantiklandschaften und kleine Gemeinden machen die Inselwelt besonders interessant für Reisende, die Natur und Ruhe suchen.


Wales – Berge, Burgen & Küste

Wales ist kleiner als England und Schottland, besitzt aber eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Landschaft.

Berge, Nationalparks, Burgen und Küsten prägen das Land.

Snowdonia / Eryri – Berglandschaft

Der Nationalpark Eryri bietet einige der eindrucksvollsten Berglandschaften von Wales.

Wandern, Natur und Outdoor-Erlebnisse stehen hier im Mittelpunkt.

Pembrokeshire – Küste & Natur

Pembrokeshire ist für seine spektakuläre Küstenlandschaft bekannt.

Klippen, Strände und Küstenwege machen die Region interessant für einen individuellen Roadtrip.

Cardiff – moderne Hauptstadt

Cardiff verbindet walisische Geschichte mit moderner Stadtkultur.

Die Stadt eignet sich als Ausgangspunkt oder Abschluss einer Wales-Rundreise.

Wales für Genießer & Individualisten

Wales eignet sich besonders für Reisende, die eine Kombination aus Natur, Geschichte und kleinen, weniger bekannten Orten suchen.

Ein Roadtrip mit historischen Landhotels, Burgen, Wanderungen und ausgewählten Restaurants kann hier einen ganz eigenen Charakter entwickeln.


Nordirland – Küsten & Geschichte

Nordirland gehört zum Vereinigten Königreich, unterscheidet sich landschaftlich und kulturell jedoch deutlich von England, Schottland und Wales.

Belfast – Geschichte & Moderne

Belfast ist die Hauptstadt Nordirlands.

Die Stadt verbindet maritime Geschichte, moderne Gastronomie und eine bewegte jüngere Vergangenheit.

Sie eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für eine Reise entlang der nordirischen Küste.

Causeway Coast – spektakuläre Küste

Die Causeway Coast gehört zu den bekanntesten Landschaften Nordirlands.

Klippen, Meer und außergewöhnliche Felsformationen prägen die Küste.

Der Giant’s Causeway ist dabei eines der bekanntesten Naturdenkmäler der Region.

Antrim Coast – Roadtrip am Atlantik

Die Küstenstraße entlang der Antrim Coast eignet sich hervorragend für einen individuellen Roadtrip.

Kleine Küstenorte, dramatische Landschaften und historische Sehenswürdigkeiten können miteinander verbunden werden.


Republik Irland – die grüne Insel

Die Republik Irland bietet eine andere Reiseatmosphäre als Großbritannien.

Grüne Landschaften, Atlantikküste, kleine Orte, traditionelle Pubs und eine ausgeprägte Gastfreundschaft prägen das Land.

Dublin – Geschichte & Lebensgefühl

Dublin eignet sich hervorragend als Einstieg in eine Irlandreise.

Historische Gebäude, Museen, Restaurants, Pubs und die lebendige Kulturszene machen die Stadt vielseitig.

Von Dublin aus kann die Reise anschließend mit dem Mietwagen entlang der Küste weitergehen.

Galway – Tor zum Westen

Galway ist ein idealer Ausgangspunkt für die Westküste.

Die Stadt verbindet Kultur, Musik und Gastronomie mit der Nähe zu einigen der eindrucksvollsten Landschaften Irlands.

Cliffs of Moher – die Atlantikküste erleben

Die Cliffs of Moher gehören zu den bekanntesten Naturattraktionen Irlands.

Die gewaltigen Klippen zeigen die raue Seite der Atlantikküste.

Sie lassen sich hervorragend mit einer Rundreise durch County Clare und Galway verbinden.

County Kerry – Berge, Seen & Küste

Kerry zählt zu den abwechslungsreichsten Regionen im Südwesten Irlands.

Berge, Seen, Küsten und kleine Orte machen die Region ideal für individuelle Rundreisen.

Der Ring of Kerry ist eine bekannte Route, doch auch abseits davon gibt es zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Entdeckungen.

Dingle Peninsula – authentisches Irland

Die Dingle Peninsula bietet eine Mischung aus Küstenlandschaft, kleinen Orten und traditioneller irischer Kultur.

Die Region eignet sich besonders für Reisende, die Landschaft und lokale Lebensart miteinander verbinden möchten.

Wild Atlantic Way – die große Küstenreise

Der Wild Atlantic Way erstreckt sich entlang der irischen Westküste.

Die Route verbindet zahlreiche Landschaften und Regionen und eignet sich hervorragend für einen individuellen Roadtrip.

Statt die gesamte Strecke zurückzulegen, können einzelne Abschnitte gezielt ausgewählt werden.


Schottland oder Irland?

Schottland und Irland werden häufig miteinander verglichen, bieten aber unterschiedliche Reiseerlebnisse.

Schottland steht stärker für Highlands, Burgen, Whisky, Berge und eine dramatische Landschaft.

Irland vermittelt häufig ein sanfteres Landschaftsbild mit grünen Hügeln, Atlantikküste, kleinen Orten und ausgeprägter Pub- und Musikkultur.

Beide Destinationen eignen sich hervorragend für individuelle Roadtrips.


England oder Schottland?

Auch England und Schottland unterscheiden sich deutlich.

England bietet eine größere Vielfalt an Metropolen, historischen Städten, Gärten, Landhäusern und unterschiedlichen Küstenregionen.

Schottland ist stärker von Bergen, Seen, Inseln und weitläufigen Landschaften geprägt.

Eine Kombination aus beiden Ländern kann besonders abwechslungsreich sein.

Beispielsweise:

London → York → Edinburgh → Highlands


Großbritannien & Irland kombinieren

Eine Reise durch mehrere Länder kann eine besonders vielseitige Erfahrung sein.

Eine mögliche Kombination:

London → Edinburgh → Highlands → Belfast → Dublin

Dabei werden Großbritannien und die Republik Irland miteinander verbunden.

Eine andere Variante:

London → Cotswolds → Cornwall → Dublin → Galway

Hier stehen englische Landschaft, Küste und die irische Westküste im Mittelpunkt.

Worauf sollte man bei einer Kombination achten?

Je mehr Regionen miteinander verbunden werden, desto wichtiger ist eine ausgewogene Reiseroute.

Zu viele Ortswechsel können dazu führen, dass wenig Zeit für die einzelnen Regionen bleibt.

Eine hochwertige Rundreise sollte deshalb nicht nur möglichst viele Ziele verbinden, sondern ausreichend Zeit für Hotels, Landschaft, Kulinarik und besondere Erlebnisse lassen.


Welche Region passt zu welchem Reisetyp?

Für Kultur & Städte:
London, Edinburgh, Dublin, Bath, Belfast

Für Natur & Landschaft:
Schottische Highlands, Isle of Skye, Lake District, Wales, Irlands Westküste

Für Roadtrips:
Schottland, Cornwall, Wales, Irland

Für Kulinarik:
London, Cotswolds, Edinburgh, Dublin, Irland

Für Whisky:
Schottland, insbesondere Speyside und die Highlands

Für Romantik:
Cotswolds, Cornwall, Scottish Highlands, Irlands Westküste

Für Golf:
Schottland, England, Irland

Für Wanderungen:
Highlands, Wales, Lake District, Kerry und die irische Westküste

Für Ruhe & Privatsphäre:
Schottische Inseln, ländliches Wales, Cotswolds und ausgewählte Regionen Irlands


Die richtige Region für Ihre Reise

Die Wahl des Reiseziels sollte nicht nur davon abhängen, was auf der Landkarte interessant aussieht.

Entscheidend ist die Kombination aus Reisezeit, gewünschtem Tempo, Landschaft, Unterkunft, Aktivitäten und persönlichen Interessen.

Wer beispielsweise Boutiquehotels, Kulinarik und Kultur sucht, wird eine andere Route wählen als jemand, der möglichst viel wandern und fotografieren möchte.

Wer mit der Familie reist, benötigt wiederum andere Etappen als ein Paar auf einer romantischen Rundreise.

Großbritannien & Irland mit Voyage en Vogue entdecken

Bei Voyage en Vogue wird deshalb nicht einfach eine Liste bekannter Sehenswürdigkeiten zusammengestellt.

Aus verschiedenen Regionen entsteht eine individuelle Reiseroute, die zu Ihrem persönlichen Reisestil passt.

Ob London & Cotswolds, Edinburgh & Highlands, Cornwall & Südengland, Irland entlang des Wild Atlantic Way oder eine Kombination aus Großbritannien und Irland – die einzelnen Reisebausteine werden sorgfältig miteinander verbunden.

Ausgewählte Hotels, private Transfers, Mietwagen, besondere Restaurants und individuelle Erlebnisse ergänzen die Route.

Nicht alles sehen – das Richtige erleben

Großbritannien und Irland bieten so viele unterschiedliche Regionen, dass eine einzige Reise kaum alle Facetten abdecken kann.

Das ist kein Nachteil.

Es eröffnet die Möglichkeit, sich auf die Regionen zu konzentrieren, die besonders gut zu den eigenen Vorstellungen passen.

Die Highlands für Landschaft. Die Cotswolds für englische Eleganz. Cornwall für Küste. Wales für Natur. Belfast für Geschichte. Dublin für Kultur. Irlands Westen für Atlantik und Weite.

Die Kunst der individuellen Reiseplanung besteht darin, daraus die richtige Kombination zu schaffen.

Voyage en Vogue verbindet diese unterschiedlichen Facetten zu einer persönlichen Reise durch Großbritannien und Irland – individuell geplant, stilvoll gestaltet und mit Raum für eigene Entdeckungen.

Großbritannien und Irland liegen geografisch nah beieinander – bezahlt wird jedoch mit zwei unterschiedlichen Währungen.

Im Vereinigten Königreich gilt das Pfund Sterling (£). Das betrifft England, Schottland, Wales und Nordirland.

In der Republik Irland ist dagegen der Euro (€) die offizielle Währung.

Wer beide Reiseziele miteinander kombiniert, sollte diesen Unterschied bereits bei der Reiseplanung berücksichtigen.

Welche Währung gilt wo?

Die wichtigste Übersicht:

  • England: Pfund Sterling (£)
  • Schottland: Pfund Sterling (£)
  • Wales: Pfund Sterling (£)
  • Nordirland: Pfund Sterling (£)
  • Republik Irland: Euro (€)

Nordirland darf dabei nicht mit der Republik Irland verwechselt werden.

Wer beispielsweise von Belfast nach Dublin reist, wechselt gleichzeitig von einem Land mit Pfund Sterling in ein Land mit Euro.

Das Pfund Sterling in Großbritannien

Die britische Währung ist das Pfund Sterling, international meist mit GBP bezeichnet.

Ein Pfund entspricht 100 Pence.

Im Alltag begegnen Ihnen Münzen und Banknoten unterschiedlicher Wertstufen.

In Schottland und Nordirland gibt es außerdem von verschiedenen Banken ausgegebene Pfundnoten. Diese können optisch von den Bank-of-England-Noten abweichen. Die Ausgabe solcher Banknoten durch schottische und nordirische Banken ist im britischen Bankensystem ausdrücklich vorgesehen.

Euro in der Republik Irland

In der Republik Irland wird mit dem Euro (€) bezahlt.

Für deutsche Reisende ist das besonders unkompliziert, da keine Währungsumrechnung erforderlich ist.

Auch bei einer Rundreise durch Irland müssen Sie sich daher nicht mit Wechselkursen zwischen Euro und einer lokalen Währung beschäftigen.

Bezahlen mit Kreditkarte

Kredit- und Debitkarten gehören in Großbritannien und Irland zu den wichtigsten Zahlungsmitteln.

In Irland werden insbesondere Visa und Mastercard weit verbreitet akzeptiert; auch American Express wird an vielen Stellen angenommen.

In Großbritannien ist Kartenzahlung ebenfalls im alltäglichen Reiseverkehr sehr verbreitet.

Hotels, Restaurants, Geschäfte, Mietwagenanbieter und viele touristische Einrichtungen akzeptieren üblicherweise Kartenzahlungen.

Kontaktlos bezahlen

Das kontaktlose Bezahlen gehört in Großbritannien und Irland zum modernen Zahlungsalltag.

Für kleinere Einkäufe kann die Karte einfach an das Lesegerät gehalten werden.

Auch Smartphone- und Smartwatch-Zahlungen können je nach hinterlegter Karte und Anbieter genutzt werden.

Gerade bei einer Städtereise reduziert das den Bedarf an Bargeld erheblich.

Mit Apple Pay & Google Pay unterwegs

Digitale Wallets können auf Reisen besonders praktisch sein.

Wenn Ihre deutsche Bankkarte für entsprechende mobile Bezahldienste freigeschaltet ist, können Sie vielerorts mit Smartphone oder Smartwatch bezahlen.

Trotzdem empfiehlt es sich, zusätzlich eine physische Karte mitzuführen.

Brauche ich Bargeld?

Ein großer Bargeldbestand ist für eine Reise durch Großbritannien und Irland in der Regel nicht notwendig.

Dennoch kann ein kleiner Betrag in lokaler Währung sinnvoll sein.

Besonders bei kleineren Geschäften, auf Märkten, in abgelegeneren Regionen oder bei bestimmten Dienstleistungen kann Bargeld weiterhin praktisch sein.

Für eine Reise durch ländliche Regionen empfiehlt es sich deshalb, nicht ausschließlich auf eine einzige elektronische Zahlungsmöglichkeit zu setzen.

Geldautomaten in Großbritannien

Geldautomaten sind in Städten und vielen Orten Großbritanniens weit verbreitet.

Mit einer deutschen Debit- oder Kreditkarte kann dort grundsätzlich britisches Bargeld abgehoben werden.

Vor der Reise sollten Sie jedoch prüfen, welche Gebühren Ihre eigene Bank für Auslandsabhebungen berechnet.

Auch der jeweilige Geldautomatenbetreiber kann Gebühren verlangen.

Geldautomaten in Irland

Auch in der Republik Irland stehen zahlreiche Geldautomaten zur Verfügung.

Da dort der Euro verwendet wird, entfällt für deutsche Karteninhaber bei einer Auszahlung in Euro grundsätzlich die klassische Währungsumrechnung.

Ob dennoch Gebühren anfallen, hängt vom eigenen Kartenanbieter und dem jeweiligen Automatenbetreiber ab.

Welche Karte sollte ich mitnehmen?

Für eine Reise nach Großbritannien und Irland empfiehlt es sich, mindestens zwei Zahlungsmöglichkeiten dabei zu haben.

Zum Beispiel:

  • eine Kreditkarte
  • eine Debitkarte
  • zusätzlich etwas Bargeld

Idealerweise befinden sich die Karten nicht alle am gleichen Ort.

So bleibt eine alternative Zahlungsmöglichkeit verfügbar, falls eine Karte verloren geht, gesperrt wird oder technisch nicht funktioniert.

In welcher Währung sollte ich bezahlen?

Wenn Sie in Großbritannien mit einer deutschen Karte bezahlen, kann das Zahlungsterminal teilweise anbieten, den Betrag direkt in Euro umzurechnen.

Diese sogenannte Dynamische Währungsumrechnung (DCC) sollte vor einer Entscheidung genau geprüft werden.

Häufig ist es sinnvoll, den Betrag in der Landeswährung – also in Großbritannien in Pfund Sterling – abrechnen zu lassen.

Ihre eigene Bank beziehungsweise Ihr Kartenanbieter führt dann die Umrechnung nach den für Ihre Karte geltenden Konditionen durch.

Vorsicht bei DCC

Ein scheinbar komfortabler Eurobetrag bedeutet nicht automatisch einen besseren Wechselkurs.

Bei der dynamischen Währungsumrechnung legt der Händler beziehungsweise Zahlungsdienstleister den verwendeten Umrechnungskurs fest.

Deshalb lohnt es sich, am Kartenlesegerät bewusst darauf zu achten, ob Sie in GBP oder EUR bezahlen möchten.

Für die Republik Irland stellt sich diese Frage bei deutschen Eurokarten nicht, da dort ohnehin in Euro bezahlt wird.

Hotel & Kaution

Bei hochwertigen Hotels kann beim Check-in eine Kreditkarte für die Garantie oder eine Kaution hinterlegt werden.

Dabei wird nicht immer sofort ein tatsächlicher Betrag abgebucht. Je nach Hotel kann lediglich ein Betrag auf der Karte reserviert werden.

Bei einer Luxusreise mit mehreren Hotels sollte daher ausreichend Kartenlimit verfügbar sein.

Mietwagen & Kreditkarte

Bei einem Mietwagen in Großbritannien oder Irland ist eine Kreditkarte besonders praktisch.

Vermieter können eine Kaution beziehungsweise Sicherheitsleistung verlangen.

Vor der Übernahme des Fahrzeugs sollte geprüft werden:

  • welche Karte akzeptiert wird
  • auf welchen Namen die Karte ausgestellt sein muss
  • wie hoch die Kaution ist
  • ob Debitkarten akzeptiert werden
  • welche Versicherungsleistungen enthalten sind

Gerade bei hochwertigen Fahrzeugen können die Anforderungen an die Kreditkarte besonders relevant sein.

Trinkgeld in Großbritannien

In Großbritannien ist Trinkgeld je nach Situation üblich, aber nicht mit einem starren System verbunden.

In Restaurants kann eine Service Charge bereits auf der Rechnung enthalten sein.

Deshalb sollte vor einer zusätzlichen Zahlung geprüft werden, ob bereits ein Serviceentgelt ausgewiesen wurde.

Bei besonderem Service kann selbstverständlich zusätzlich Trinkgeld gegeben werden.

Trinkgeld in Irland

Auch in Irland ist Trinkgeld in Restaurants und bei gutem Service verbreitet.

Wie viel gegeben wird, hängt von der Situation und der Qualität des Services ab.

Auch hier sollte zunächst geprüft werden, ob bereits eine Servicegebühr auf der Rechnung enthalten ist.

Kleine Beträge & öffentliche Verkehrsmittel

In Großstädten wie London spielt kontaktloses Bezahlen eine besonders große Rolle.

Bei öffentlichen Verkehrsmitteln können je nach Verkehrsverbund und Strecke kontaktlose Karten oder digitale Bezahllösungen eingesetzt werden.

Für Reisende ist es deshalb sinnvoll, sich vor der ersten Fahrt über das jeweils geltende Bezahlsystem zu informieren.

Bezahlen in Schottland

Schottland verwendet das Pfund Sterling.

Die verschiedenen Banknoten können sich von den in England bekannten Banknoten unterscheiden.

Bei Kartenzahlungen spielt dieser Unterschied natürlich keine Rolle.

Wer Bargeld mitnimmt, sollte sich nicht wundern, wenn eine schottische Banknote anders aussieht als eine Banknote der Bank of England.

Bezahlen in Nordirland

Auch in Nordirland gilt das Pfund Sterling.

Es existieren verschiedene von nordirischen Banken ausgegebene Banknoten.

Wer von Nordirland in die Republik Irland weiterreist, sollte deshalb darauf achten, noch vorhandene Pfund in Euro umzutauschen oder entsprechend auszugeben.

Was passiert mit schottischen oder nordirischen Banknoten?

Schottische und nordirische Banknoten lauten auf Pfund Sterling und werden von den jeweiligen autorisierten Banken ausgegeben.

In der Praxis kann die Akzeptanz außerhalb ihrer jeweiligen Region unterschiedlich unkompliziert sein.

Wer beispielsweise am Ende einer Schottlandreise noch Bargeld besitzt, sollte deshalb nicht unnötig große Mengen zurückbehalten.

Für Reisende ist Kartenzahlung häufig die einfachere Lösung.

Wechselstuben – braucht man sie?

Für eine Reise nach Großbritannien ist eine Wechselstube normalerweise nicht zwingend erforderlich.

Wer Bargeld benötigt, kann je nach Gebührenstruktur auch direkt am Geldautomaten abheben.

Bei größeren Bargeldbeträgen sollte man die jeweiligen Konditionen vergleichen.

In der Republik Irland entfällt der klassische Währungswechsel für deutsche Reisende ohnehin, da beide Länder den Euro verwenden.

Was kostet das Bezahlen mit deutscher Karte?

Das hängt vollständig von Ihrer Bank beziehungsweise Ihrem Kartenanbieter ab.

Mögliche Kosten können entstehen durch:

  • Fremdwährungsentgelte
  • Gebühren für Bargeldabhebungen
  • Gebühren des Geldautomatenbetreibers
  • ungünstige Wechselkurse
  • dynamische Währungsumrechnung

Vor der Reise lohnt sich deshalb ein Blick in die Konditionen Ihrer Karten.

Wie viel Bargeld sollte ich mitnehmen?

Für eine klassische Reise ist ein kleiner Bargeldbetrag als Reserve ausreichend.

Für Großbritannien bietet sich etwas Pfund Sterling an.

Für die Republik Irland benötigen Sie keine zusätzliche Währung, wenn Sie bereits Euro bei sich haben.

Große Bargeldsummen sind im Alltag meist nicht notwendig.

Größere Bargeldbeträge

Wer mit sehr großen Bargeldbeträgen reist, sollte die geltenden Zoll- und Anmeldevorschriften beachten.

Für Reisen zwischen Großbritannien und Ländern außerhalb des Vereinigten Königreichs gelten besondere Meldepflichten ab bestimmten Bargeldsummen. Auch bei Reisen nach beziehungsweise über Nordirland gibt es besondere Regeln.

Für eine normale Urlaubsreise spielt dies in der Regel keine Rolle.

Bezahlen auf dem Land

In abgelegenen Regionen Schottlands, Wales‘ oder Irlands kann die Infrastruktur weniger dicht sein als in London oder Dublin.

Wer einen Roadtrip plant, sollte deshalb nicht ausschließlich auf eine einzige Zahlungsmethode setzen.

Eine Kombination aus:

Kreditkarte + Debitkarte + etwas Bargeld

ist eine unkomplizierte Lösung.

Währung & Luxusreisen

Bei einer hochwertigen Reise werden viele größere Ausgaben bereits vor Reisebeginn organisiert.

Hotelaufenthalte, private Transfers, Chauffeurservices, Yachtcharter oder besondere Erlebnisse können vorab bezahlt oder über die Kreditkarte garantiert werden.

Vor Ort bleiben dann vor allem Ausgaben für Restaurants, Einkäufe, Trinkgeld und spontane Erlebnisse.

Großbritannien & Irland kombinieren

Bei einer kombinierten Reise ist die Währungsfrage besonders interessant.

Beispielsweise:

London → Edinburgh → Belfast → Dublin

bedeutet:

Pfund Sterling → Pfund Sterling → Pfund Sterling → Euro

Eine Reise wie:

London → Cotswolds → Dublin → Galway

wechselt dagegen direkt von Pfund Sterling zu Euro.

Mit einer geeigneten Kreditkarte lässt sich dieser Wechsel im Reisealltag unkompliziert bewältigen.

Unsere Empfehlung für Ihre Reise

Für eine Reise durch Großbritannien und Irland empfiehlt sich eine einfache Strategie:

1. Eine Kreditkarte mitführen
Für Hotels, Mietwagen und größere Ausgaben.

2. Eine zweite Karte als Reserve mitnehmen
Falls die Hauptkarte nicht funktioniert oder verloren geht.

3. Etwas Bargeld bereithalten
Vor allem in Pfund Sterling für Großbritannien.

4. In Großbritannien möglichst in GBP bezahlen
Damit die eigene Bank beziehungsweise der Kartenanbieter die Währungsumrechnung übernimmt.

5. In Irland einfach in Euro bezahlen
Für deutsche Reisende besonders unkompliziert.

6. Vor Reisebeginn die Gebühren der eigenen Bank prüfen.

Mit Voyage en Vogue entspannt unterwegs

Bei Voyage en Vogue gehört auch die praktische Seite einer Reise zur individuellen Planung.

Bei einer Reise durch Großbritannien und Irland wird berücksichtigt, wann Sie sich in welchem Währungsraum befinden und welche Zahlungsmöglichkeiten unterwegs sinnvoll sind.

Insbesondere bei Mietwagen, hochwertigen Hotels, privaten Transfers und besonderen Erlebnissen kann es sinnvoll sein, bereits vor Reisebeginn die entsprechenden Zahlungs- und Kautionsbedingungen zu prüfen.

Zwei Währungen, eine Reise

Großbritannien und Irland bieten kulturell und landschaftlich eine enorme Vielfalt.

Auch bei den Zahlungsmitteln gibt es einen klaren Unterschied:

Großbritannien – Pfund Sterling (£).

Republik Irland – Euro (€).

Mit einer guten Kreditkarte, einer zweiten Zahlungsmöglichkeit und etwas Bargeld ist die Reise finanziell unkompliziert zu organisieren.

So können Sie sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren: die Landschaften, Städte, Hotels, kulinarischen Erlebnisse und besonderen Momente Ihrer Reise durch Großbritannien und Irland.

Großbritannien und Irland sind wie geschaffen für individuelle Roadtrips.

Abseits der großen Städte beginnt eine Welt aus dramatischen Küsten, grünen Hügeln, historischen Dörfern, einsamen Landstraßen, Burgen und stilvollen Landhotels.

Mit einem Mietwagen können Sie Ihre Route flexibel gestalten und genau dort anhalten, wo es Ihnen gefällt.

Ob Schottland-Rundreise, Roadtrip durch Cornwall, Wales entdecken oder entlang der irischen Atlantikküste – der Mietwagen eröffnet eine besonders individuelle Art, Großbritannien und Irland zu erleben.

Allerdings gibt es einige Besonderheiten, die deutsche Reisende kennen sollten.

Linksverkehr – die wichtigste Umstellung

Die größte Besonderheit ist der Linksverkehr.

In Großbritannien und Irland wird auf der linken Straßenseite gefahren.

Auch das Lenkrad befindet sich bei den meisten Mietwagen auf der rechten Seite.

Besonders ungewohnt können zunächst sein:

  • Kreisverkehre
  • Abbiegen
  • mehrspurige Straßen
  • enge Landstraßen
  • das Einordnen an Kreuzungen
  • das Schalten mit der linken Hand bei Fahrzeugen mit Handschaltung

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kommen viele Reisende jedoch gut mit dem Linksverkehr zurecht.

Automatik oder Schaltung?

Für eine entspannte Reise empfiehlt sich insbesondere für Reisende, die erstmals im Linksverkehr fahren, häufig ein Automatikfahrzeug.

Dadurch entfällt das zusätzliche Umdenken beim Schalten mit der linken Hand.

Gerade bei längeren Roadtrips durch Schottland oder Irland kann das den Fahrkomfort erhöhen.

Bei der Fahrzeugwahl sollte außerdem auf ausreichend Stauraum für das Gepäck geachtet werden.

Welcher Mietwagen passt zu meiner Reise?

Das Fahrzeug sollte zur Route passen.

Für einen kurzen Aufenthalt in London ist ein Mietwagen meist nicht notwendig.

Für eine Rundreise durch die Highlands oder Irlands Westen kann ein komfortables Fahrzeug dagegen ein wichtiger Bestandteil der Reise sein.

Bei der Auswahl können unter anderem berücksichtigt werden:

  • Anzahl der Reisenden
  • Gepäckmenge
  • Länge der Reise
  • Straßenverhältnisse
  • geplante Tagesetappen
  • gewünschter Komfort
  • Automatik oder Schaltung

Für eine Luxusreise kann beispielsweise eine gehobene Fahrzeugklasse mit ausreichend Platz und hohem Komfort gewählt werden.

Mietwagen in London?

Für London selbst ist ein Mietwagen normalerweise nicht die praktischste Wahl.

Verkehr, Parkmöglichkeiten und die städtische Infrastruktur machen das Auto eher zur Belastung als zur Erleichterung.

Sinnvoller ist es häufig, London ohne Mietwagen zu entdecken und das Fahrzeug erst bei der Weiterreise zu übernehmen.

Zum Beispiel:

London → Mietwagenübernahme außerhalb des Zentrums → Cotswolds → Bath → Cornwall

So wird das Fahrzeug erst dann eingesetzt, wenn es tatsächlich benötigt wird.

Mietwagen in Edinburgh

Auch Edinburgh lässt sich gut ohne Auto erkunden.

Wer anschließend in die Highlands weiterreist, kann den Mietwagen erst für diesen Reiseabschnitt übernehmen.

Eine mögliche Kombination:

Edinburgh ohne Auto → Mietwagen → Highlands → Isle of Skye → Glasgow

Damit verbinden Sie eine komfortable Städtereise mit einem flexiblen Roadtrip.

Roadtrip durch die schottischen Highlands

Schottland gehört zu den beeindruckendsten Regionen für eine Mietwagenreise.

Die Highlands bieten:

  • spektakuläre Berglandschaften
  • Lochs
  • Burgen
  • abgelegene Täler
  • Küsten
  • kleine Orte
  • Whisky-Destillerien

Eine individuelle Route könnte beispielsweise über:

Edinburgh → Cairngorms → Inverness → Isle of Skye → Glencoe → Glasgow

führen.

Dabei sollte ausreichend Zeit eingeplant werden.

Die Entfernungen wirken auf der Karte häufig kleiner, als sie aufgrund der Straßenverhältnisse tatsächlich sind.

Die Isle of Skye mit dem Mietwagen

Die Isle of Skye eignet sich hervorragend für eine individuelle Erkundung mit dem Auto.

Viele landschaftlich reizvolle Orte liegen abseits größerer Verkehrsachsen.

Allerdings gibt es zahlreiche schmale Straßen und sogenannte Single Track Roads.

Bei diesen einspurigen Straßen gibt es spezielle Ausweichstellen, sogenannte Passing Places.

Hier ist vorausschauendes und rücksichtsvolles Fahren besonders wichtig.

Single Track Roads in Schottland

Single Track Roads gehören zum Erlebnis einer Highlands-Reise.

Sie sind teilweise sehr schmal und werden von Fahrzeugen aus beiden Richtungen genutzt.

Wichtig ist:

  • Geschwindigkeit reduzieren
  • weit vorausschauen
  • Passing Places nutzen
  • Gegenverkehr frühzeitig passieren lassen
  • niemals einfach in einer Ausweichstelle parken
  • ausreichend Zeit für die Strecke einplanen

Der Weg ist hier tatsächlich Teil des Reiseerlebnisses.

Roadtrip durch Cornwall

Auch Cornwall lässt sich hervorragend mit dem Mietwagen entdecken.

Küstenstraßen, kleine Fischerdörfer, Strände und historische Sehenswürdigkeiten liegen teilweise weit auseinander.

Eine Route kann beispielsweise London mit den Cotswolds, Bath, Devon und Cornwall verbinden.

Gerade in Cornwall sind manche Straßen sehr schmal.

Ein kompakteres Fahrzeug kann deshalb angenehmer sein als ein überdimensioniertes SUV.

Die Cotswolds mit dem Auto

Die Cotswolds sind ideal für einen entspannten Roadtrip.

Kleine Dörfer, Landhotels, Gärten und historische Herrenhäuser lassen sich flexibel miteinander verbinden.

Hier geht es weniger darum, möglichst viele Kilometer zurückzulegen.

Vielmehr können einzelne Orte, Restaurants und besondere Unterkünfte bewusst miteinander kombiniert werden.

Wales mit dem Mietwagen

Wales eignet sich ebenfalls hervorragend für eine individuelle Rundreise.

Berge, Nationalparks, Burgen und Küsten sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln teilweise deutlich schwieriger miteinander zu verbinden.

Eine mögliche Route könnte beispielsweise Cardiff, Eryri, Pembrokeshire und die walisische Küste miteinander verbinden.

Für Naturliebhaber und Wanderer bietet der Mietwagen besonders viel Flexibilität.


Mit dem Mietwagen durch Irland

Irland ist eine klassische Roadtrip-Destination.

Die Kombination aus grünen Landschaften, Atlantikküste, kleinen Orten und zahlreichen Aussichtspunkten macht das Land ideal für individuelle Rundreisen.

Besonders reizvoll sind:

  • Wild Atlantic Way
  • Ring of Kerry
  • Dingle Peninsula
  • County Clare
  • Connemara
  • County Cork
  • County Donegal
Dublin ohne Mietwagen

Auch bei einer Irlandreise muss der Mietwagen nicht bereits am ersten Tag übernommen werden.

Für einen Aufenthalt in Dublin ist ein Auto häufig nicht notwendig.

Eine komfortable Variante ist:

Flug → privater Transfer zum Hotel → Dublin entdecken → Mietwagenübernahme → Roadtrip

So beginnt die Reise entspannt und das Fahrzeug wird erst für die ländlichen Regionen benötigt.

Wild Atlantic Way

Der Wild Atlantic Way gehört zu den bekanntesten Roadtrip-Routen Irlands.

Die Küstenstraße führt über zahlreiche Regionen entlang der Atlantikküste.

Klippen, Strände, kleine Orte und spektakuläre Landschaften machen die Route besonders abwechslungsreich.

Allerdings muss nicht zwangsläufig die komplette Strecke gefahren werden.

Für eine individuelle Reise können einzelne Abschnitte gezielt ausgewählt werden.

Ring of Kerry

Der Ring of Kerry ist eine der bekanntesten Rundstrecken im Südwesten Irlands.

Die Route verbindet Küstenlandschaften, Berge, Seen und kleine Orte.

Wer die Region individuell erleben möchte, sollte ausreichend Zeit einplanen und nicht versuchen, die Strecke möglichst schnell zurückzulegen.

Gerade spontane Fotostopps und kurze Spaziergänge gehören zum Reiz eines Roadtrips.

Dingle Peninsula

Die Dingle Peninsula bietet eine Kombination aus Atlantikküste, Bergen, kleinen Orten und traditioneller irischer Kultur.

Die Straßen können teilweise schmal sein.

Besonders bei Küstenstraßen sollte daher nicht nur die Entfernung, sondern auch die tatsächliche Fahrzeit berücksichtigt werden.

Connemara

Connemara westlich von Galway ist eine der landschaftlich reizvollsten Regionen Irlands.

Berge, Seen, Moore und Küsten machen die Region zu einem idealen Ziel für einen individuellen Roadtrip.

Die Kombination aus Galway, Connemara und der Westküste lässt sich hervorragend in eine längere Irlandreise integrieren.

Nordirland mit dem Mietwagen

Auch Nordirland lässt sich gut mit dem Auto bereisen.

Belfast kann dabei mit der Causeway Coast und der Antrim Coast verbunden werden.

Wer die gesamte Insel bereist, sollte allerdings beachten:

Nordirland gehört zum Vereinigten Königreich, die Republik Irland zur EU.

Damit ändern sich unter anderem die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen.

Mit dem Mietwagen über die Grenze nach Irland

Wer einen Mietwagen in Großbritannien übernimmt und damit in die Republik Irland fahren möchte – oder umgekehrt –, sollte unbedingt vor der Buchung prüfen, ob der Vermieter grenzüberschreitende Fahrten erlaubt.

Nicht jeder Tarif und nicht jedes Fahrzeug ist automatisch für Fahrten in das jeweils andere Land zugelassen.

Je nach Vermieter können zusätzliche Gebühren, Versicherungsbedingungen oder Einschränkungen gelten.

Mietwagen in Großbritannien abholen und in Irland zurückgeben?

Eine sogenannte One-Way-Miete über Ländergrenzen hinweg kann möglich sein, ist aber nicht bei jedem Anbieter oder jeder Route verfügbar.

Außerdem können erhebliche zusätzliche Gebühren entstehen.

Deshalb sollte die Rückgabeplanung bereits bei der Buchung berücksichtigt werden.

Eine alternative Lösung kann sein, die Fahrzeuge getrennt zu mieten und den Länderwechsel per Flug oder Fähre vorzunehmen.

Fähre mit dem Mietwagen

Wer Großbritannien und Irland kombinieren möchte, kann je nach Route auch mit der Fähre reisen.

Ob der Mietwagen mitgenommen werden kann und welche Kosten entstehen, hängt vom Mietwagenanbieter, Fahrzeug und Tarif ab.

Diese Möglichkeit sollte daher immer vorab mit dem Vermieter abgestimmt werden.

Autofahren in Irland

Auch in der Republik Irland gilt Linksverkehr.

Auf dem Land können die Straßen teilweise sehr schmal sein.

Gerade auf kleineren Küstenstraßen sollte deshalb mit niedrigeren Durchschnittsgeschwindigkeiten gerechnet werden.

Das bedeutet:

Nicht die Kilometerzahl bestimmt die Reisedauer, sondern die Straße selbst.

Maut & Straßen

Auf bestimmten Straßen in Irland können Mautgebühren anfallen.

Bei Mietwagen sollte geprüft werden, wie die Abrechnung der Maut erfolgt und ob der Vermieter entsprechende Gebühren automatisch weiterberechnet.

In Großbritannien gibt es ebenfalls einzelne mautpflichtige Straßen, Brücken, Tunnel oder besondere Verkehrsgebühren.

Parken

In Städten wie London, Edinburgh, Dublin oder Belfast kann Parken komplizierter und teurer sein als auf dem Land.

Bei der Hotelauswahl lohnt es sich deshalb, auf Parkmöglichkeiten und mögliche Parkgebühren zu achten.

Auf dem Land ist die Situation häufig entspannter.

Bei beliebten Sehenswürdigkeiten sollte dennoch frühzeitig geprüft werden, ob Parkplätze verfügbar oder reservierungspflichtig sind.

Tanken & Laden

Tankstellen sind in Städten und entlang wichtiger Verkehrsachsen gut verfügbar.

In abgelegenen Regionen – insbesondere in den Highlands oder an der Atlantikküste – sollte der Tank beziehungsweise Akkustand nicht unnötig weit sinken.

Bei einem Elektrofahrzeug empfiehlt sich eine sorgfältige Routenplanung hinsichtlich der verfügbaren Ladestationen.

Mit dem Elektroauto durch Großbritannien und Irland

Eine Reise mit einem Elektrofahrzeug ist grundsätzlich möglich.

Bei abgelegenen Regionen sollte jedoch stärker auf die Ladeinfrastruktur geachtet werden.

Gerade bei einer Reise durch die Highlands oder entlang der irischen Westküste kann es sinnvoll sein, Übernachtungen so zu wählen, dass Lademöglichkeiten zuverlässig in die Route integriert werden können.

Versicherungen

Bei einem Mietwagen sollte nicht nur auf den Tagespreis geachtet werden.

Wichtig sind insbesondere:

  • Haftpflichtversicherung
  • Vollkaskoschutz
  • Selbstbeteiligung
  • Diebstahlschutz
  • Glas- und Reifenschutz
  • Regelungen für Grenzübertritte
  • mögliche Zusatzfahrer
  • Bedingungen für Fähren

Bei einer hochwertigen Reise kann es sinnvoll sein, die Versicherungsbedingungen besonders genau zu prüfen.

Selbstbeteiligung

Ein scheinbar günstiger Mietwagentarif kann eine relativ hohe Selbstbeteiligung enthalten.

Wer möglichst sorgenfrei reisen möchte, sollte deshalb prüfen, welche Selbstbeteiligung im Schadenfall tatsächlich bestehen bleibt.

Zusatzversicherungen können die persönliche Kostenbelastung reduzieren – die konkreten Bedingungen sollten jedoch immer im jeweiligen Vertrag geprüft werden.

Zweiter Fahrer

Bei längeren Roadtrips kann ein zusätzlicher Fahrer sinnvoll sein.

So können sich zwei Personen beim Fahren abwechseln.

Der zusätzliche Fahrer muss entsprechend beim Mietwagenanbieter registriert werden.

Führerschein

Für deutsche Reisende wird der deutsche Führerschein grundsätzlich für touristische Fahrten in Großbritannien und Irland anerkannt.

Vor der Reise sollten dennoch die aktuellen Vorgaben des jeweiligen Mietwagenanbieters geprüft werden.

Bei besonderen Führerscheindokumenten oder längeren Aufenthalten können andere Regelungen gelten.

Was gehört ins Auto?

Für einen Roadtrip durch Großbritannien und Irland sind insbesondere folgende Dinge praktisch:

  • Navigationssystem oder Smartphone
  • Ladekabel
  • Powerbank
  • Sonnenbrille
  • wetterfeste Kleidung
  • kleine Reisetasche für Zwischenübernachtungen
  • ausreichend Wasser
  • offline gespeicherte Karten

Bei abgelegenen Regionen kann eine Offline-Navigation besonders hilfreich sein.

Nicht zu viel Strecke planen

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Roadtrip durch Großbritannien und Irland:

Planen Sie weniger Kilometer ein, als Sie zunächst denken.

Eine Route sieht auf der Karte häufig überschaubar aus.

Schmale Straßen, Landschaft, Fotostopps und spontane Abstecher verlängern die Fahrzeit.

Eine hochwertige Reise sollte deshalb ausreichend Zeit für die einzelnen Regionen lassen.

Der Mietwagen als Teil der Reise

Bei Voyage en Vogue wird der Mietwagen nicht nur als Transportmittel betrachtet.

Er ist Teil des Reiseerlebnisses.

Das bedeutet:

Nicht möglichst viele Kilometer fahren, sondern die richtige Route wählen.

Ein schöner Aussichtspunkt, ein gutes Restaurant, ein historisches Landhotel oder eine private Whiskyverkostung können bewusst in die Tagesroute integriert werden.

Roadtrip mit besonderen Hotels

Eine individuelle Mietwagenreise lässt sich hervorragend mit besonderen Unterkünften verbinden.

Zum Beispiel:

London → Cotswolds → historisches Country House → Bath → Cornwall → Boutiquehotel am Atlantik

oder:

Edinburgh → Highlands → exklusives Landhotel → Isle of Skye → Glasgow

In Irland könnte die Route beispielsweise über:

Dublin → Killarney → Dingle → Galway → Connemara

führen.

Private Transfers & Mietwagen kombinieren

Ein Mietwagen muss nicht die gesamte Reise begleiten.

Eine besonders komfortable Lösung kann sein:

Privater Transfer zum Hotel → Städtereise ohne Auto → Mietwagen für die Rundreise → privater Transfer zum Flughafen

Dadurch wird das Fahrzeug nur dort genutzt, wo es tatsächlich einen Mehrwert bietet.

Großbritannien & Irland mit Chauffeur

Wer den Linksverkehr nicht selbst fahren möchte, muss auf einen individuellen Roadtrip nicht verzichten.

Für bestimmte Strecken können private Fahrer oder Chauffeurservices organisiert werden.

Das bietet sich insbesondere an bei:

  • Flughafentransfers
  • längeren Tagesausflügen
  • Wein- und Genussreisen
  • Whisky-Touren
  • besonderen Anlässen
  • Familienreisen
  • Reisen mit mehreren Gepäckstücken

So kann die Landschaft entspannt genossen werden, ohne selbst am Steuer zu sitzen.

Welche Route passt zu Ihnen?

Die richtige Mietwagenroute hängt vom persönlichen Reisestil ab.

Für Landschaft: Schottische Highlands oder Irlands Westküste.

Für Romantik: Cotswolds, Cornwall oder die irische Küste.

Für Kultur: London, Bath, Edinburgh und Dublin.

Für Whisky & Genuss: Schottland.

Für Natur & Wandern: Wales, Highlands, Kerry oder Connemara.

Für eine große Rundreise: Kombination aus England, Schottland und Irland.

Mit Voyage en Vogue auf Roadtrip

Bei Voyage en Vogue wird die Route nicht allein nach Sehenswürdigkeiten zusammengestellt.

Entscheidend ist das Zusammenspiel aus:

Fahrstrecke + Hotel + Landschaft + Restaurant + Erlebnis + Zeit.

So kann ein Fahrtag beispielsweise mit einem privaten Besuch einer Destillerie, einem Lunch in einem besonderen Restaurant und der Übernachtung in einem historischen Landhotel verbunden werden.

Oder eine Küstenetappe wird bewusst kürzer geplant, damit ausreichend Zeit für Wanderungen und Aussichtspunkte bleibt.

Individuell unterwegs statt von Punkt zu Punkt

Ein Roadtrip durch Großbritannien und Irland sollte nicht nur aus einer Aneinanderreihung von Hotels bestehen.

Die schönsten Momente entstehen oft zwischen den eigentlichen Reisezielen.

Eine kleine Straße.

Ein unerwarteter Aussichtspunkt.

Ein Dorf, das nicht im Reiseführer steht.

Ein Pub am Wegesrand.

Ein spontaner Spaziergang an der Küste.

Genau diese Freiheit macht den Mietwagen so attraktiv.

Großbritannien & Irland mit dem Mietwagen entdecken

Ob Schottland, England, Wales, Nordirland oder die Republik Irland – ein Mietwagen eröffnet eine besonders flexible Art, die Region kennenzulernen.

Mit der richtigen Vorbereitung sind auch Linksverkehr, schmale Straßen und Grenzübertritte gut planbar.

Bei einer individuellen Luxusreise lässt sich der Mietwagen zudem mit privaten Transfers, ausgewählten Hotels, besonderen Restaurants und exklusiven Erlebnissen kombinieren.

Nicht möglichst weit fahren. Sondern genau dort anhalten, wo die Reise besonders wird.

Das ist die besondere Freiheit eines Roadtrips mit Voyage en Vogue.

Großbritannien und Irland lassen sich auf viele Arten bereisen – besonders intensiv wird die Reise jedoch dort, wo sie über klassische Sehenswürdigkeiten hinausgeht.

Ein privater Besuch bei einer Whisky-Destillerie, ein Afternoon Tea in einem historischen Hotel, eine Wanderung entlang der irischen Atlantikküste oder ein exklusives Dinner in einem englischen Country House können eine Reise nachhaltig prägen.

Bei einer individuell geplanten Reise geht es deshalb nicht nur darum, was Sie sehen, sondern auch darum, wie Sie einen Ort erleben.

Ob England, Schottland, Wales, Nordirland oder die Republik Irland – jede Region bietet ihre eigenen Möglichkeiten für besondere Reiseerlebnisse.


Großbritannien & Irland individuell erleben

Die Vielfalt der Region ermöglicht ganz unterschiedliche Reiseformen:

  • private Kultur- und Stadterlebnisse
  • Roadtrips durch spektakuläre Landschaften
  • Whisky- und Gin-Erlebnisse
  • Afternoon Tea
  • Gourmetreisen
  • private Wanderungen
  • Golfreisen
  • historische Herrenhäuser
  • Burgen und Schlösser
  • Küstenerlebnisse
  • Fotoreisen
  • Naturbeobachtungen
  • private Bootsfahrten
  • Musik- und Theatererlebnisse
  • authentische Begegnungen mit lokalen Gastgebern

Die einzelnen Erlebnisse können dabei gezielt aufeinander abgestimmt werden.


England – Tradition, Kultur & Genuss

England bietet eine außergewöhnliche Mischung aus Weltstadt, Geschichte, Landschaft und britischer Lebensart.

London – die Stadt individuell entdecken

London muss nicht ausschließlich über die bekannten Sehenswürdigkeiten erlebt werden.

Private Führungen können beispielsweise einen besonderen Schwerpunkt auf:

  • Architektur
  • Kunst
  • Design
  • Kulinarik
  • Geschichte
  • Mode
  • britische Traditionen

legen.

Auch ein privater Guide kann dabei helfen, die Stadt aus einer persönlichen Perspektive kennenzulernen.

Private Kunst- & Kulturführungen

London verfügt über eine außergewöhnliche Dichte an Museen, Galerien und historischen Gebäuden.

Statt mehrere Sehenswürdigkeiten an einem Tag abzuhaken, kann eine individuelle Führung gezielt auf die eigenen Interessen zugeschnitten werden.

Für Kunstinteressierte kann beispielsweise ein Tag rund um Museen und Galerien entstehen.

Für Architekturbegeisterte kann die historische und moderne Stadtentwicklung im Mittelpunkt stehen.


Afternoon Tea – britische Tradition erleben

Der Afternoon Tea gehört zu den bekanntesten britischen Traditionen.

Besonders stilvoll lässt sich dieses Erlebnis in einem eleganten Hotel oder historischen Haus genießen.

Dabei geht es nicht nur um Tee und Gebäck.

Die Atmosphäre, das Ambiente und die Inszenierung machen den Afternoon Tea zu einem besonderen Bestandteil einer Reise.

Er lässt sich beispielsweise mit einem Shoppingtag in London oder einem Aufenthalt in den Cotswolds verbinden.


Die Cotswolds – englische Lebensart

Die Cotswolds sind ideal, um die ruhigere Seite Englands kennenzulernen.

Private Landhaus-Erlebnisse

Historische Country Houses, Gärten und Landhotels bieten einen Einblick in die traditionelle englische Lebensart.

Ein Aufenthalt kann mit:

  • Afternoon Tea
  • Gourmet-Dinner
  • Gartenbesichtigungen
  • Spaziergängen
  • privaten Führungen
  • Kochkursen

kombiniert werden.

Englische Gärten entdecken

England ist berühmt für seine Gartenkultur.

Besonders private oder historische Gärten bieten interessante Einblicke in Landschaftsarchitektur und Gartenkunst.

Eine individuelle Gartenreise kann mehrere dieser Anlagen miteinander verbinden.


Kulinarische Erlebnisse in England

Die englische Küche hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert.

Heute bietet insbesondere London eine außergewöhnliche gastronomische Vielfalt.

Eine Genussreise kann beispielsweise kombinieren:

Fine Dining → Afternoon Tea → historische Pubs → lokale Produzenten → Kochkurs

Auch außerhalb Londons bieten Regionen wie die Cotswolds, Devon und Cornwall zahlreiche Möglichkeiten für kulinarische Entdeckungen.


Cornwall – Atlantik erleben

Cornwall ist besonders für seine Küstenlandschaft bekannt.

Private Küstenerlebnisse

Die Region eignet sich für:

  • private Küstenwanderungen
  • Surf-Erlebnisse
  • Bootsfahrten
  • Fototouren
  • Gartenbesuche
  • kulinarische Entdeckungen
  • romantische Sonnenuntergänge

Gerade eine private Wanderung mit lokalem Guide kann eine andere Perspektive auf die Landschaft eröffnen.

Cornwall & Kulinarik

Cornwall lässt sich hervorragend mit einer Genussreise verbinden.

Regionale Produkte, Fisch und Meeresfrüchte sowie moderne britische Küche können Bestandteil einer individuellen Route sein.


Schottland – Whisky, Highlands & Geschichte

Schottland bietet besonders viele Möglichkeiten für außergewöhnliche Erlebnisse.

Private Whisky-Erlebnisse

Eine Reise nach Schottland lässt sich ideal mit der Welt des Whiskys verbinden.

Statt lediglich eine Destillerie zu besichtigen, kann ein individuelles Programm beispielsweise enthalten:

  • private Destillerieführung
  • Verkostung ausgewählter Whiskys
  • Gespräch mit einem Whisky-Experten
  • Besuch mehrerer Destillerien
  • Übernachtung in einem besonderen Landhotel

Je nach Route können Regionen wie Speyside oder die Highlands im Mittelpunkt stehen.


Whisky & Schottlands Landschaft verbinden

Besonders reizvoll ist die Verbindung von Whisky und Landschaft.

Ein Tag kann beispielsweise mit einer Fahrt durch die Highlands beginnen, zu einer Destillerie führen und am Abend in einem stilvollen Country House enden.

So wird aus einem einzelnen Besuch ein Bestandteil einer umfassenden Reise.


Die Highlands – Natur intensiv erleben

Die schottischen Highlands gehören zu den spektakulärsten Landschaften Europas.

Private Naturführungen

Ein lokaler Guide kann dabei helfen, Landschaft, Geschichte und Natur miteinander zu verbinden.

Je nach Region können Wanderungen, Fototouren oder Naturbeobachtungen organisiert werden.

Wandern in den Highlands

Für aktive Reisende bieten die Highlands zahlreiche Möglichkeiten.

Von kurzen Spaziergängen bis zu anspruchsvolleren Wanderungen kann die Route individuell angepasst werden.

Dabei sollte die Auswahl immer an Wetter, Kondition und Jahreszeit angepasst werden.


Burgen & Schlösser

Burgen und Schlösser gehören zu den prägenden Elementen Großbritanniens und Irlands.

Statt ausschließlich bekannte Sehenswürdigkeiten zu besuchen, können auch weniger bekannte historische Orte in eine Rundreise integriert werden.

Besonders interessant ist die Kombination aus:

Schlossbesuch → private Führung → Afternoon Tea → Übernachtung im historischen Haus

So wird Geschichte zu einem persönlichen Reiseerlebnis.


Isle of Skye – Natur & Fotografie

Die Isle of Skye eignet sich hervorragend für Reisende, die Landschaft und Fotografie miteinander verbinden möchten.

Berge, Küsten, Wasserfälle und wechselnde Lichtstimmungen bieten zahlreiche Motive.

Eine private Fototour kann dabei auf die persönlichen Interessen und das fotografische Niveau abgestimmt werden.


Schottische Inseln – Ruhe & Abgeschiedenheit

Die Inselwelt Schottlands bietet eine ganz andere Form des Reisens.

Auf den Hebriden stehen nicht große Sehenswürdigkeiten im Vordergrund.

Hier geht es vielmehr um:

  • Weite
  • Natur
  • Ruhe
  • Küsten
  • Strände
  • lokale Kultur
  • entschleunigtes Reisen

Eine solche Reise eignet sich besonders für Menschen, die bewusst Abstand vom klassischen Sightseeing suchen.


Wales – Natur, Burgen & Abenteuer

Wales bietet spektakuläre Landschaften auf vergleichsweise kleinem Raum.

Private Wanderungen

In den walisischen Nationalparks können private Wanderungen mit lokalen Guides organisiert werden.

Dabei lässt sich die Route an Fitness, Interessen und gewünschtes Tempo anpassen.

Burgen entdecken

Wales besitzt eine außergewöhnliche Dichte historischer Burgen.

Eine private Führung kann Geschichte und Architektur verständlicher und persönlicher vermitteln.

Küste & Natur

Die walisische Küste eignet sich für:

  • Küstenwanderungen
  • Fotografie
  • Bootsfahrten
  • Naturbeobachtungen
  • Picknicks an besonderen Orten

Nordirland – Küste & Geschichte

Nordirland bietet eine faszinierende Kombination aus Natur und jüngerer Geschichte.

Belfast individuell entdecken

Eine private Führung durch Belfast kann unterschiedliche Themen miteinander verbinden:

  • maritime Geschichte
  • Architektur
  • politische Geschichte
  • moderne Kultur
  • Gastronomie

Gerade bei historisch sensiblen Themen ist ein lokaler, sachkundiger Guide besonders wertvoll.

Causeway Coast

Die nordirische Küste eignet sich hervorragend für eine individuelle Rundreise.

Der Giant’s Causeway, Küstenstraßen, Klippen und kleine Orte lassen sich miteinander verbinden.

Auch bekannte Drehorte können Bestandteil einer individuell gestalteten Route sein.


Irland – Atlantik, Landschaft & Lebensgefühl

Irland bietet eine besonders große Vielfalt an individuellen Erlebnissen.

Der Wild Atlantic Way

Der Wild Atlantic Way ist nicht nur eine Straße.

Er ist eine Möglichkeit, die irische Atlantikküste individuell zu entdecken.

Dabei können je nach Route miteinander verbunden werden:

  • Küstenwanderungen
  • kleine Fischerdörfer
  • Aussichtspunkte
  • lokale Restaurants
  • Pubs
  • historische Stätten
  • besondere Hotels

Irische Pub-Kultur erleben

Ein Besuch in einem traditionellen Pub kann zu den authentischsten Erlebnissen einer Irlandreise gehören.

Besonders interessant sind kleinere Orte außerhalb der großen Städte.

Live-Musik, lokale Biere und Gespräche mit Einheimischen vermitteln einen unmittelbaren Eindruck vom irischen Lebensgefühl.

Bei einer individuellen Reise können solche Abende bewusst in die Route integriert werden.


Irische Musik erleben

Musik ist ein wichtiger Bestandteil der irischen Kultur.

Je nach Region können Reisende traditionelle Sessions in Pubs erleben oder ausgewählte Konzerte besuchen.

Gerade in kleineren Orten kann eine spontane Session zu einem unerwarteten Höhepunkt einer Reise werden.


Galway – Kultur & Musik

Galway verbindet Stadtleben mit der Nähe zur irischen Westküste.

Die Stadt eignet sich hervorragend für:

  • Live-Musik
  • Gastronomie
  • Kultur
  • Shopping
  • lokale Märkte
  • Ausflüge an die Küste

Sie kann außerdem als Ausgangspunkt für Connemara und die weitere Westküste dienen.


Cliffs of Moher – Irlands Atlantik

Die Cliffs of Moher sind eines der bekanntesten Naturerlebnisse Irlands.

Wer den Ort besonders intensiv erleben möchte, kann die Klippen mit einer Wanderung entlang der Küste oder einer privaten Tour kombinieren.

Auch der Besuch zu weniger frequentierten Tageszeiten kann die Atmosphäre verändern.


Dingle – authentisches Irland

Die Dingle Peninsula eignet sich besonders für Reisende, die Landschaft und lokale Kultur verbinden möchten.

Küstenstraßen, kleine Orte, traditionelle Musik und regionale Gastronomie machen die Region vielseitig.

Ein lokaler Guide kann zusätzliche Einblicke in Geschichte und Kultur vermitteln.


Kerry – Natur & Landschaft

County Kerry bietet Berge, Seen und Küstenlandschaften.

Neben klassischen Panoramarouten können individuelle Wanderungen, Bootsfahrten und Naturerlebnisse integriert werden.

Eine besonders schöne Kombination kann sein:

Roadtrip → Wanderung → Lunch mit regionalen Produkten → Bootsfahrt → Boutiquehotel


Connemara – Irlands wilde Seite

Connemara steht für Weite, Berge, Seen und eine ursprüngliche Landschaft.

Die Region eignet sich besonders für Reisende, die Ruhe und Natur suchen.

Hier kann die Route bewusst langsam gestaltet werden.

Weniger Stopps und längere Aufenthalte ermöglichen es, die Landschaft intensiver wahrzunehmen.


Private Bootsfahrten

Sowohl Großbritannien als auch Irland bieten zahlreiche Möglichkeiten für Bootsfahrten.

Je nach Region können beispielsweise:

  • private Küstentouren
  • Inselüberfahrten
  • Seenfahrten
  • Angelabenteuer
  • Naturbeobachtungen

organisiert werden.

Gerade an der schottischen oder irischen Küste kann die Perspektive vom Wasser aus völlig neue Eindrücke eröffnen.


Golf – auf historischen Plätzen spielen

Großbritannien und Irland gehören zu den bedeutendsten Golfdestinationen weltweit.

Eine individuelle Golfreise kann mehrere renommierte Plätze mit hochwertigen Hotels und kulinarischen Erlebnissen verbinden.

Dabei muss nicht jeder Tag ausschließlich dem Golf gewidmet sein.

Auch Whisky, Kultur, Landschaft und Gastronomie können Bestandteil der Reise sein.


Private Angelerlebnisse

Schottland und Irland bieten zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Angelreisen.

Je nach Region können beispielsweise Fliegenfischen, Küstenangeln oder private Angelausflüge organisiert werden.

Für erfahrene Angler kann das Erlebnis gezielt auf Gewässer, Saison und gewünschte Fischarten abgestimmt werden.


Natur & Tierwelt

Die Landschaften Großbritanniens und Irlands bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Naturbeobachtung.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Seevögel
  • Robben
  • Delfine
  • Wale
  • Hirsche
  • Greifvögel

Welche Tiere beobachtet werden können, hängt stark von Region, Jahreszeit und Wetterbedingungen ab.

Naturerlebnisse sollten deshalb nicht mit einer Garantie auf bestimmte Sichtungen verbunden werden.


Fotoreisen – Landschaft im richtigen Licht

Die wechselhaften Wetterbedingungen können gerade für Fotografen interessant sein.

Dramatische Wolken, Nebel, Sonnenlicht und Regen können die Landschaft innerhalb kurzer Zeit verändern.

Besonders geeignet sind:

  • schottische Highlands
  • Isle of Skye
  • Hebriden
  • walisische Küste
  • irische Westküste
  • Cornwall

Eine private Fotoreise kann auf Landschaft, Architektur oder Tierwelt spezialisiert werden.


Kulinarische Erlebnisse

Großbritannien und Irland bieten zahlreiche Möglichkeiten für Genussreisen.

Mögliche Bestandteile:

  • Fine Dining
  • Afternoon Tea
  • regionale Produzenten
  • Fisch & Meeresfrüchte
  • Käse
  • Whisky
  • Gin
  • Craft Beer
  • traditionelle Pubs
  • Kochkurse

Die kulinarischen Erlebnisse können gezielt auf die Route abgestimmt werden.


Private Kochkurse

Wer die regionale Küche nicht nur probieren, sondern selbst erleben möchte, kann einen privaten oder kleinen Kochkurs in die Reise integrieren.

Dabei können lokale Zutaten und traditionelle Rezepte im Mittelpunkt stehen.

So entsteht ein Erlebnis, das über ein klassisches Restaurantessen hinausgeht.


Historische Landhäuser & besondere Hotels

Die Unterkunft kann selbst zum Erlebnis werden.

Großbritannien und Irland verfügen über zahlreiche historische Landhäuser, Schlösser, Country Houses und Boutiquehotels.

Eine Reise kann deshalb bewusst so geplant werden, dass die Hotels einen Teil der Geschichte und Kultur der jeweiligen Region vermitteln.

Beispielsweise:

Country House → Afternoon Tea → Garten → Gourmet-Dinner

oder:

Schottisches Landhotel → Whisky-Tasting → Kaminabend


Romantische Erlebnisse

Für Paare bieten sich zahlreiche Möglichkeiten.

Zum Beispiel:

  • privates Dinner
  • Afternoon Tea
  • historische Landhotels
  • private Bootsfahrten
  • Sonnenuntergang an der Küste
  • Spa-Aufenthalt
  • gemeinsame Wanderungen
  • Whisky- oder Gin-Tasting
  • private Fototour

Die schönsten Erlebnisse müssen dabei nicht unbedingt spektakulär sein.

Oft entsteht der besondere Moment durch den richtigen Ort und ausreichend Zeit.


Besondere Erlebnisse für Familien

Auch Familien können Großbritannien und Irland individuell entdecken.

Geeignet sind beispielsweise:

  • Burgen
  • Naturparks
  • Küstenwanderungen
  • Bootsfahrten
  • Tierbeobachtungen
  • interaktive Museen
  • Farmbesuche
  • Outdoor-Aktivitäten

Bei der Planung sollten Fahrzeiten und Aktivitäten dem Alter der Kinder angepasst werden.


Besondere Erlebnisse für Genießer

Wer Reisen gerne über Kulinarik und Hotellerie erlebt, kann Großbritannien und Irland als Genussdestination entdecken.

Eine Reise könnte beispielsweise verbinden:

London → Fine Dining → Cotswolds → Country House → Afternoon Tea → Bath → Cornwall → Seafood-Dinner

In Schottland:

Edinburgh → Highlands → Whisky-Destillerie → Landhotel → private Verkostung → Isle of Skye

In Irland:

Dublin → Killarney → Dingle → lokale Gastronomie → Galway → Connemara


Besondere Erlebnisse für Abenteurer

Für aktive Reisende bieten sich unter anderem an:

  • Wandern
  • Kajakfahren
  • Surfen
  • Segeln
  • Mountainbiking
  • Angeln
  • Golf
  • Klettertouren
  • Wildnis-Erlebnisse

Die Möglichkeiten hängen von Region, Saison und Wetter ab.


Slow Travel – weniger sehen, mehr erleben

Gerade Großbritannien und Irland eignen sich hervorragend für Slow Travel.

Statt jeden Tag das Hotel zu wechseln, können zwei oder drei Nächte an einem besonderen Ort eingeplant werden.

Das schafft Zeit für:

  • lange Frühstücke
  • Wanderungen
  • spontane Entdeckungen
  • lokale Restaurants
  • Hotelangebote
  • Gespräche mit Gastgebern
  • Erholung

Eine hochwertige Reise muss nicht möglichst viele Orte miteinander verbinden.

Sie sollte Raum für Erlebnisse lassen.


Roadtrip & Erlebnisse kombinieren

Der Mietwagen eröffnet besondere Möglichkeiten.

Ein Fahrtag kann beispielsweise so gestaltet werden:

Morgens Landschaft → privater Guide → Mittagessen → Küstenwanderung → Boutiquehotel → Dinner

Dadurch wird die Fahrt selbst Bestandteil der Reise.

Gerade in Schottland, Wales und Irland können spontane Stopps und kleine Umwege den Reiz einer Rundreise ausmachen.


Private Guides – Orte aus einer anderen Perspektive erleben

Ein privater Guide kann eine Reise persönlicher machen.

Statt allgemeiner Informationen kann die Führung auf die eigenen Interessen zugeschnitten werden.

Zum Beispiel:

  • Architektur
  • Geschichte
  • Kulinarik
  • Whisky
  • Literatur
  • Musik
  • Fotografie
  • Kunst

So wird aus einem klassischen Sightseeing-Programm ein individuelles Erlebnis.


Wie entdecke ich Großbritannien und Irland?

Es gibt nicht die eine richtige Art, Großbritannien und Irland zu bereisen.

Sie können die Region:

mit dem Mietwagen, zu Fuß, auf dem Wasser, mit einem privaten Guide, kulinarisch, kulturell oder ganz bewusst langsam entdecken.

Die unterschiedlichen Reisearten lassen sich miteinander verbinden.

Genau daraus entsteht eine individuell geplante Reise.

Mit Voyage en Vogue besondere Momente erleben

Bei Voyage en Vogue stehen nicht möglichst viele Sehenswürdigkeiten im Mittelpunkt.

Entscheidend ist die Frage:

Was möchten Sie während Ihrer Reise erleben?

Daraus entsteht eine Route, die zu Ihrem persönlichen Reisestil passt.

Ein Whisky-Liebhaber erhält eine andere Reise als ein Gourmet.

Ein Naturliebhaber eine andere als ein Kunstinteressierter.

Und eine romantische Reise zu zweit sieht anders aus als ein Familien-Roadtrip.

Großbritannien & Irland persönlich entdecken

Ob Afternoon Tea in England, Whisky in Schottland, Burgen in Wales, Küstenlandschaften in Nordirland oder ein Roadtrip entlang der irischen Atlantikküste – besondere Erlebnisse entstehen dort, wo eine Reise individuell auf ihre Reisenden zugeschnitten wird.

Voyage en Vogue verbindet ausgewählte Hotels, besondere Orte, private Erlebnisse und individuelle Routen zu einer Reise, die nicht nur Sehenswürdigkeiten zeigt, sondern Geschichten entstehen lässt.

Denn Großbritannien und Irland entdeckt man nicht nur – man erlebt sie.

Großbritannien und Irland sind Destinationen für Entdecker.

Für Reisende, die nicht einfach eine fertige Rundreise buchen möchten, sondern Wert auf besondere Hotels, authentische Erlebnisse, individuelle Routen und persönliche Beratung legen.

England, Schottland, Wales, Nordirland und die Republik Irland bieten eine außergewöhnliche Vielfalt.

Von London und den Cotswolds über die schottischen Highlands bis zur irischen Atlantikküste liegen völlig unterschiedliche Reisewelten nur wenige Stunden voneinander entfernt.

Bei Voyage en Vogue wird daraus keine Reise von der Stange, sondern eine Reise, die zu Ihnen passt.


Weil Ihre Reise nicht wie jede andere sein soll

Eine Rundreise kann auf dem Papier perfekt aussehen und sich trotzdem nicht richtig anfühlen.

Zu viele Kilometer.

Zu viele Hotelwechsel.

Zu wenig Zeit.

Oder Sehenswürdigkeiten, die interessant sind, aber nicht zu den eigenen Interessen passen.

Voyage en Vogue beginnt deshalb nicht mit einer vorgegebenen Route, sondern mit Ihren Vorstellungen.

Wie möchten Sie reisen?

Möchten Sie Schottland intensiv mit dem Mietwagen erkunden?

Möchten Sie London mit einem entspannten Aufenthalt in den Cotswolds verbinden?

Suchen Sie besondere Landhotels und Fine Dining?

Oder möchten Sie Irlands Westküste mit viel Zeit für Natur und spontane Entdeckungen erleben?

Aus Ihren Antworten entsteht die Reise.


Individuelle Reiseplanung statt Standardprogramm

Großbritannien und Irland eignen sich hervorragend für individuell geplante Reisen.

Die Route kann so gestaltet werden, dass sie genau zu Ihrem Tempo passt.

Dabei berücksichtigen wir beispielsweise:

  • gewünschte Regionen
  • Reisezeit
  • persönliche Interessen
  • Fahrzeiten
  • Hotelauswahl
  • kulinarische Vorlieben
  • besondere Erlebnisse
  • gewünschtes Reisetempo
  • Budget und Komfortanspruch

Das Ergebnis ist eine Reise, bei der die einzelnen Bausteine sinnvoll zusammenspielen.


Die richtige Kombination aus Stadt & Landschaft

Eine der großen Stärken Großbritanniens ist die Verbindung von Metropolen und Landschaft.

Ein Beispiel:

London → Cotswolds → Bath → Cornwall

Oder:

Edinburgh → Highlands → Isle of Skye → Glasgow

In Irland:

Dublin → Killarney → Dingle → Galway → Connemara

So entsteht eine Reise mit unterschiedlichen Facetten, ohne dass die einzelnen Etappen beliebig aneinandergereiht werden.


Besondere Hotels statt austauschbarer Unterkünfte

Die Unterkunft ist ein wichtiger Bestandteil einer individuellen Reise.

Deshalb können bei Voyage en Vogue gezielt Hotels ausgewählt werden, die zur jeweiligen Region und zum Charakter der Reise passen.

Zum Beispiel:

  • stilvolle Boutiquehotels
  • historische Country Houses
  • elegante Stadthotels
  • Schlösser
  • besondere Landhotels
  • kleine Häuser mit persönlichem Service
  • Designhotels
  • Hotels mit außergewöhnlicher Lage

Ein Aufenthalt in den Cotswolds fühlt sich anders an als ein Boutiquehotel in London.

Ein schottisches Country House anders als ein Hotel an der irischen Atlantikküste.

Genau diese Unterschiede machen eine Reise abwechslungsreich.


Besondere Erlebnisse, die zur Route passen

Eine Reise wird oft durch einzelne Momente besonders.

Deshalb können gezielt Erlebnisse in die Route integriert werden.

Zum Beispiel:

England

  • Afternoon Tea
  • private Stadtführung
  • Gartenbesichtigung
  • Gourmet-Dinner
  • Besuch eines historischen Herrenhauses

Schottland

  • Whisky-Tasting
  • private Destillerieführung
  • Highland-Wanderung
  • Schlossbesuch
  • Golf
  • Natur- und Fototour

Wales

  • private Wanderung
  • Burgen
  • Küstentour
  • Naturerlebnisse

Nordirland

  • Causeway Coast
  • private Belfast-Führung
  • Küsten-Roadtrip

Irland

  • Wild Atlantic Way
  • private Küstenwanderung
  • traditionelle Musik
  • Gourmet-Erlebnisse
  • Bootsfahrten
  • Naturbeobachtungen

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Aktivitäten unterzubringen.

Die richtigen Erlebnisse zur richtigen Zeit machen den Unterschied.


Roadtrips mit Persönlichkeit

Großbritannien und Irland sind ideale Roadtrip-Destinationen.

Doch ein guter Roadtrip besteht nicht aus möglichst vielen Kilometern.

Die Route sollte genügend Zeit lassen für:

  • Fotostopps
  • Spaziergänge
  • besondere Restaurants
  • kleine Orte
  • Aussichtspunkte
  • spontane Entdeckungen
  • Hotelaufenthalte

Eine Fahrt durch die schottischen Highlands sollte beispielsweise nicht nur als Transfer von einem Hotel zum nächsten geplant werden.

Die Landschaft ist selbst ein Bestandteil der Reise.


Mietwagen & private Transfers kombinieren

Nicht jede Reise muss vollständig mit dem Mietwagen stattfinden.

Gerade bei einer hochwertigen Reise kann eine Kombination sinnvoll sein.

Zum Beispiel:

Privater Flughafentransfer → London ohne Auto → Mietwagenübernahme → Cotswolds → Cornwall → privater Transfer zum Flughafen

Oder:

Edinburgh → privater Transfer zum Hotel → Städtereise → Mietwagen → Highlands → privater Transfer

So wird das Auto nur dort eingesetzt, wo es tatsächlich sinnvoll ist.


Komfort von Anfang an

Eine entspannte Reise beginnt bereits bei der Anreise.

Deshalb können verschiedene Elemente miteinander kombiniert werden:

  • Flughafentransfers
  • private Transfers
  • Mietwagen
  • Hotelreservierungen
  • Restaurantreservierungen
  • besondere Erlebnisse
  • individuelle Ausflüge

Die einzelnen Bestandteile werden so aufeinander abgestimmt, dass unnötige Wartezeiten und komplizierte Wechsel möglichst vermieden werden.


London als stilvoller Auftakt

London eignet sich hervorragend als Beginn einer Reise.

Ein paar Tage Kultur, Shopping und Kulinarik können anschließend in einen individuellen Roadtrip übergehen.

Beispielsweise:

London → Cotswolds → Bath → Cornwall

So verbindet die Reise:

Metropole + Land + Geschichte + Küste.


Schottland intensiv erleben

Schottland ist mehr als Edinburgh und eine Whisky-Destillerie.

Die Highlands, Inseln, Burgen, Seen und Küsten eröffnen zahlreiche Möglichkeiten.

Eine individuell geplante Reise kann beispielsweise Edinburgh mit den Highlands und der Isle of Skye verbinden.

Dabei können Whisky, Natur, Kulinarik und besondere Hotels miteinander kombiniert werden.


Irland mit Zeit entdecken

Irland entfaltet seinen besonderen Reiz häufig dann, wenn nicht jeder Tag durchgeplant ist.

Eine individuelle Reise kann bewusst längere Aufenthalte einplanen.

Statt jeden Abend in einem anderen Hotel zu schlafen, können zwei oder drei Nächte an einem besonderen Ort vorgesehen werden.

So bleibt Zeit für:

  • Wanderungen
  • Küsten
  • lokale Restaurants
  • Pubs
  • Musik
  • spontane Ausflüge
  • Erholung

Slow Travel statt Kilometer sammeln

Bei Voyage en Vogue geht es nicht darum, möglichst viele Orte auf einer Reise abzuhaken.

Slow Travel bedeutet, ausgewählte Regionen intensiver zu erleben.

Ein besonderer Ort kann dabei wichtiger sein als fünf zusätzliche Sehenswürdigkeiten.

Ein gutes Hotel kann zum Ausgangspunkt für mehrere Tagesausflüge werden.

Ein freier Nachmittag kann genauso wertvoll sein wie ein weiteres geplantes Erlebnis.


Kulinarik als Teil der Reise

Großbritannien und Irland haben sich zu spannenden kulinarischen Destinationen entwickelt.

London bietet internationale Spitzenküche.

Die Cotswolds verbinden Country Houses mit moderner britischer Küche.

Cornwall ist bekannt für Fisch und Meeresfrüchte.

Schottland bietet Whisky, regionale Produkte und moderne Gastronomie.

Irland verbindet traditionelle Küche mit einer zunehmend vielfältigen Restaurantszene.

Bei der Reiseplanung können ausgewählte Restaurants bewusst in die Route integriert werden.


Für Genießer & Whisky-Liebhaber

Wer sich besonders für Kulinarik interessiert, kann die Reise entsprechend ausrichten.

In Schottland können beispielsweise mehrere Destillerien miteinander verbunden werden.

Ein Whisky-Tasting kann dabei mit einem besonderen Hotel und einem Gourmet-Dinner kombiniert werden.

In England kann der Schwerpunkt dagegen auf Fine Dining, Afternoon Tea und regionalen Produzenten liegen.

In Irland können lokale Gastronomie, Seafood und traditionelle Pubs Teil der Route werden.


Für Natur- & Outdoor-Liebhaber

Die Landschaften Großbritanniens und Irlands bieten ideale Voraussetzungen für aktive Reisen.

Mögliche Schwerpunkte sind:

  • Wandern
  • Küstenwanderungen
  • Golf
  • Radfahren
  • Kajak
  • Segeln
  • Angeln
  • Fotografie
  • Naturbeobachtung

Dabei wird das Aktivitätsniveau an die persönlichen Wünsche angepasst.


Für Paare & romantische Reisen

Eine Reise zu zweit kann ganz bewusst auf gemeinsame Erlebnisse ausgerichtet werden.

Zum Beispiel:

London → Cotswolds → Country House → Afternoon Tea → Cornwall

oder:

Edinburgh → Highlands → romantisches Landhotel → Whisky-Tasting → Isle of Skye

In Irland:

Dublin → Killarney → Dingle → Boutiquehotel an der Küste → Galway

Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der Aktivitäten, sondern die Atmosphäre der gesamten Reise.


Für Familien

Auch Familien profitieren von einer individuellen Planung.

Fahrstrecken, Hotelstandorte und Aktivitäten können so gewählt werden, dass die Reise für alle Altersgruppen angenehm bleibt.

Burgen, Natur, Küsten, Bootsfahrten und Outdoor-Aktivitäten bieten zahlreiche Möglichkeiten.

Längere Fahrten können durch besondere Zwischenstopps aufgelockert werden.


Persönliche Beratung statt automatisierter Auswahl

Eine individuelle Reise beginnt mit dem Zuhören.

Ihre Wünsche, Vorlieben und Erwartungen stehen am Anfang der Planung.

Dabei können auch scheinbar kleine Details relevant sein:

Möchten Sie morgens früh starten oder lieber ausschlafen?

Bevorzugen Sie kleine Boutiquehotels oder klassische Grand Hotels?

Möchten Sie selbst fahren oder Transfers mit Chauffeur?

Wie viel Zeit möchten Sie für Natur, Kultur oder Kulinarik einplanen?

Aus diesen Informationen entsteht eine Reise, die nicht nur geografisch, sondern auch persönlich zu Ihnen passt.


Eine Reise, die zu Ihrem Tempo passt

Nicht jeder Reisende möchte dieselbe Geschwindigkeit.

Manche möchten morgens früh losfahren und möglichst viel entdecken.

Andere bevorzugen lange Frühstücke und wenige Ortswechsel.

Bei einer individuellen Reiseplanung kann dieses Tempo berücksichtigt werden.

Gerade Großbritannien und Irland eignen sich dafür hervorragend.


Großbritannien & Irland kombinieren

Wer beide Destinationen miteinander verbinden möchte, kann eine besonders abwechslungsreiche Reise gestalten.

Zum Beispiel:

London → Edinburgh → Highlands → Belfast → Dublin

oder:

London → Cotswolds → Cornwall → Dublin → Galway

Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Reise nicht durch zu viele Transfers überladen wird.

Die einzelnen Regionen sollten genügend Raum bekommen.


Die kleinen Momente machen die Reise

Eine hochwertige Reise besteht nicht ausschließlich aus großen Sehenswürdigkeiten.

Manchmal sind es die kleinen Momente, die in Erinnerung bleiben:

Ein Frühstück mit Blick auf die Highlands.

Ein Afternoon Tea in einem historischen Hotel.

Ein Whisky am Kamin.

Ein Spaziergang an der irischen Küste.

Ein spontaner Halt in einem kleinen Dorf.

Ein Abend mit Livemusik in einem Pub.

Ein Sonnenuntergang über dem Atlantik.

Diese Momente lassen sich nicht in einen klassischen Reisekatalog packen. Sie entstehen durch eine gute Reiseplanung – und durch genügend Raum für das Unerwartete.


Warum Voyage en Vogue?

Voyage en Vogue steht für eine Form des Reisens, bei der Individualität, Qualität und persönliche Erlebnisse im Mittelpunkt stehen.

Für Großbritannien und Irland bedeutet das:

  • individuelle Routen
  • sorgfältig ausgewählte Hotels
  • besondere Erlebnisse
  • persönliche Beratung
  • private Transfers
  • passende Mietwagenlösungen
  • ausgewählte Restaurants
  • flexible Reisegestaltung
  • durchdachte Etappen
  • Zeit für eigene Entdeckungen

Dabei wird nicht versucht, möglichst viele Leistungen miteinander zu kombinieren.

Jeder Baustein soll einen echten Mehrwert für Ihre Reise bieten.


Ihre Reise. Ihr Großbritannien. Ihr Irland.

Ob London und die Cotswolds, Cornwall und Südengland, Edinburgh und die Highlands, Wales und seine Küsten, Nordirland oder die irische Atlantikküste – jede Region erzählt ihre eigene Geschichte.

Voyage en Vogue verbindet diese unterschiedlichen Welten zu einer Reise, die Ihren persönlichen Vorstellungen entspricht.

Nicht die Standardroute steht im Mittelpunkt, sondern Ihre Art zu reisen.

Sie entscheiden, was Sie erleben möchten.

Wir gestalten daraus die passende Reise.

Großbritannien & Irland mit Voyage en Vogue

Individuell geplant. Stilvoll gestaltet. Persönlich erlebt.

Von der ersten Idee bis zur sorgfältig zusammengestellten Reiseroute entsteht eine Reise, die nicht einfach Sehenswürdigkeiten miteinander verbindet, sondern besondere Orte, Menschen, Hotels und Erlebnisse zu einer persönlichen Geschichte zusammenführt.

Voyage en Vogue – für alle, die Großbritannien und Irland nicht nur bereisen, sondern wirklich erleben möchten.

Destination Wedding Honeymoon Auchen Castle Scotland

Auchen Castle

Schottland - Dumfriesshire - Beattock, nahe Moffat

Broughton Sanctuary UK Wellnessurlaub Wellbeing

Broughton Sanctuary

England - Yorkshire Dales - nahe Skipton

Coworth Park Dorchester Collection Ascot England Destination Wedding

Coworth Park

England - Windsor Great Park - Ascot

Partner für individuelle Luxusreisen

Lasst uns gemeinsam auf eine unvergessliche Reise gehen!

Kontakt

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