Süd- / Ostafrika


Magische Safaris, wilde Natur & unvergessliche Abenteuer in Süd- und Ostafrika

Südafrika, Namibia und ihre Nachbarn im Süden Afrikas wirken wie ein Kontinent im Kleinen – weit, warm und voller Kontraste. Hier treffen endlose Savannen auf wilde Küsten, trockene Wüsten auf grüne Weinlandschaften. Das Licht ist intensiv, die Horizonte wirken grenzenlos. Und irgendwo dazwischen entsteht ein Lebensgefühl, das von Freiheit, Erdverbundenheit und einer stillen, kraftvollen Schönheit geprägt ist.

In Botswana oder Simbabwe erzählt die Natur ihre Geschichten noch lautlos – durch Elefantenherden im Abendrot, durch Flusslandschaften, die wie Lebensadern durch die Landschaft ziehen. Südafrika selbst verbindet diese Wildnis mit pulsierenden Städten, Musik, Vielfalt und einer kulturellen Energie, die gleichzeitig roh und hoffnungsvoll wirkt. Es ist ein Süden, der nicht nur Landschaft ist, sondern ein Gefühl von Weite im Inneren hinterlässt.

Im Osten Afrikas entfaltet sich eine andere, ebenso eindringliche Melodie. Kenia riecht nach Erde, nach Regen, nach Safari und nach Leben in Bewegung. In Tansania ziehen Herden über die Savanne, während über allem der Kilimandscharo als stiller Wächter steht – ein Bild von Kraft und Zeitlosigkeit.

Es trägt diese Weite weiter bis zu den Stränden des Indischen Ozeans, wo türkisfarbenes Wasser auf warme Küstenstädte trifft.

 

Gut vorbereitet reisen – damit der erste Eindruck von Afrika ganz der Vorfreude gehört.

Die Einreisebestimmungen für Süd- und Ostafrika unterscheiden sich je nach Reiseland. Für deutsche Staatsangehörige sind insbesondere Reisepass, Visum beziehungsweise elektronische Einreisegenehmigungen, Aufenthaltsdauer und gegebenenfalls zusätzliche Einreisevoraussetzungen zu beachten. Da sich Bestimmungen kurzfristig ändern können, sollten die aktuellen Vorgaben vor jeder Reise überprüft werden.

Südafrika – unkomplizierte Einreise für touristische Reisen

Für deutsche Staatsangehörige ist für eine kurzfristige touristische Reise nach Südafrika grundsätzlich kein vorab beantragtes Visum erforderlich. Bei der Einreise wird bei Vorlage eines gültigen Rückflugscheins in der Regel eine Besuchsgenehmigung für die geplante Aufenthaltsdauer, maximal jedoch 90 Tage, erteilt. Für andere Aufenthaltszwecke gelten abweichende Regelungen.

Für die Einreise wird ein Reisepass benötigt. Bei Reisen durch mehrere afrikanische Länder sollte außerdem darauf geachtet werden, dass im Pass ausreichend freie Seiten vorhanden sind und die Gültigkeitsanforderungen aller bereisten Länder erfüllt werden.

Kenia – Einreisegenehmigung vor Reiseantritt

Für Kenia gelten andere Bestimmungen. Deutsche Staatsangehörige benötigen einen Reisepass; der Personalausweis ist für die Einreise nicht ausreichend. Für touristische Reisen ist vor der Einreise eine elektronische Einreisegenehmigung beziehungsweise die jeweils vorgeschriebene digitale Registrierung erforderlich. Die aktuellen Vorgaben sollten vor der Reise über die zuständigen kenianischen Behörden und das Auswärtige Amt geprüft werden.

Gerade bei einer Safari-Reise ist es wichtig, die Einreisebestimmungen bereits bei der Planung zu berücksichtigen – insbesondere dann, wenn mehrere Länder miteinander kombiniert werden.

Tansania & Sansibar – Visum erforderlich

Für Tansania benötigen deutsche Staatsangehörige ein Visum. Das Auswärtige Amt empfiehlt, dieses vor der Reise als E-Visum zu beantragen. Alternativ ist für touristische Reisen grundsätzlich auch ein Visa on Arrival möglich, dessen Ausstellung jedoch nicht garantiert ist und mit Wartezeiten verbunden sein kann.

Wer nach Sansibar reist, sollte zusätzlich beachten, dass für Besucher eine obligatorische Einreiseversicherung der Zanzibar Insurance Corporation vorgeschrieben ist. Diese Regelung gilt seit Oktober 2024.

Weitere Länder Süd- und Ostafrikas

Auch bei einer Kombination mit Ländern wie Botswana, Namibia, Sambia, Simbabwe oder den Seychellen gelten jeweils eigene Einreisebestimmungen. Je nach Destination können visumfreie Einreise, Visa on Arrival, E-Visa oder zusätzliche elektronische Einreisegenehmigungen erforderlich sein. Deshalb sollte bei einer Rundreise jedes einzelne Land der Reiseroute geprüft werden.

Besonders wichtig ist dies bei Multi-Country-Reisen, bei denen während einer Safari mehrere Grenzen überquert werden. Auch Transitaufenthalte können je nach Route und Nationalität besondere Vorgaben mit sich bringen.

Was sollte vor der Reise geprüft werden?

Vor dem Abflug empfiehlt es sich, folgende Punkte (teils über das Auswärtige Amt) zu kontrollieren:

  • Gültigkeit des Reisepasses und ausreichend freie Seiten
  • Visumpflicht oder elektronische Einreisegenehmigung des jeweiligen Landes
  • maximal zulässige Aufenthaltsdauer
  • Einreisebestimmungen für Kinder und Jugendliche
  • gegebenenfalls vorgeschriebene Versicherungen oder Gesundheitsnachweise
  • besondere Bestimmungen bei Einreise über ein Drittland
  • Anforderungen für die Weiterreise in ein anderes afrikanisches Land
  • aktuelle Vorgaben der jeweiligen Botschaft beziehungsweise Einwanderungsbehörde

Bei Reisen mit mehreren Destinationen sollte die Prüfung nicht nur für das eigentliche Hauptziel erfolgen. Transitländer und Zwischenstopps können ebenfalls eigene Einreisebestimmungen haben.

Einreise & Luxusreisen

Bei einer individuell geplanten Luxusreise nach Süd- oder Ostafrika sind viele organisatorische Details bereits im Vorfeld aufeinander abgestimmt – von internationalen Flügen über private Transfers bis hin zu Inlandsflügen zwischen den Safari-Regionen. Dennoch bleiben die persönlichen Reisedokumente und erforderlichen Einreisegenehmigungen in der Verantwortung der Reisenden.

Bei Voyage en Vogue gehört eine sorgfältige Vorbereitung deshalb ebenso zu einer besonderen Reise wie die Auswahl der perfekten Lodge. Wer die notwendigen Dokumente frühzeitig prüft und die Einreisebestimmungen der gesamten Reiseroute kennt, kann sich entspannt auf das konzentrieren, worauf es bei einer Reise nach Afrika ankommt: außergewöhnliche Landschaften, intensive Naturerlebnisse und unvergessliche Momente.

Der Weg nach Afrika ist der Auftakt zu einer Reise voller besonderer Landschaften, Begegnungen und Erlebnisse.

Süd- und Ostafrika sind von Deutschland aus gut erreichbar – die passende Anreise hängt jedoch stark vom Reiseziel, der gewählten Route und der gewünschten Reiseart ab. Während größere Städte wie Kapstadt, Johannesburg oder Nairobi direkt mit internationalen Flügen erreichbar sind, liegen viele exklusive Safari-Lodges und Camps weit abseits der großen Flughäfen. Hier wird bereits die Weiterreise zu einem Teil des Reiseerlebnisses.

Mit dem Flugzeug nach Südafrika

Die wichtigsten internationalen Drehkreuze Südafrikas sind Johannesburg und Kapstadt. Von Deutschland und anderen europäischen Ländern bestehen regelmäßige Verbindungen, teilweise auch als Direktflug. Johannesburg eignet sich häufig als Ausgangspunkt für Reisen in den Norden und Osten des Landes, während Kapstadt ideal für Aufenthalte in der Western Cape, den Winelands oder entlang der Garden Route ist.

Für eine Rundreise können die beiden Städte miteinander kombiniert werden. Inlandsflüge ermöglichen anschließend eine komfortable Weiterreise zu weiteren Regionen und sparen bei größeren Distanzen wertvolle Reisezeit.

Von der Stadt in die Wildnis

Gerade bei einer Safari in Südafrika liegt das eigentliche Reiseziel häufig nicht in unmittelbarer Nähe eines internationalen Flughafens. Nach der Ankunft in Johannesburg oder Kapstadt kann die Weiterreise deshalb mit einem Inlandsflug, einem Charterflug oder einem privaten Transfer erfolgen.

Bei ausgewählten privaten Game Reserves befinden sich kleinere Airstrips in der Nähe der Lodges. Gäste werden dort von der Lodge abgeholt und direkt zu ihrer Unterkunft gebracht. So kann sich der Übergang von der urbanen Welt in die afrikanische Wildnis besonders nahtlos gestalten.

Anreise nach Ostafrika

Für Reisen nach Kenia ist Nairobi ein wichtiger internationaler Ausgangspunkt. Von dort aus lassen sich zahlreiche Safari-Regionen mit Inlandsflügen oder kleinen Chartermaschinen erreichen.

In Tansania dienen unter anderem Dar es Salaam und der Kilimanjaro International Airport als wichtige Ankunftspunkte. Für eine Safari im Norden des Landes ist der Kilimanjaro Airport ein häufiger Ausgangspunkt. Von dort führen Inlands- und Charterflüge weiter in die verschiedenen Safari-Gebiete.

Auch hier gilt: Je abgelegener die Lodge, desto wichtiger wird die richtige Kombination aus Flug und anschließendem Transfer. Viele Safari-Camps verfügen über eigene oder nahegelegene Airstrips und organisieren die Abholung ihrer Gäste direkt vor Ort.

Inlandsflüge – schnell und komfortabel durch Afrika

Die Entfernungen innerhalb Afrikas sind groß. Wer mehrere Regionen miteinander verbinden möchte, kann deshalb von einem gut ausgebauten Netz aus Inlands- und Regionalflügen profitieren.

Statt viele Stunden auf teilweise langen Straßenverbindungen zu verbringen, lässt sich beispielsweise eine Safari-Route durch mehrere Nationalparks mit kurzen Flügen miteinander verbinden. Gerade bei einer individuell geplanten Luxusreise bietet diese Form der Fortbewegung eine angenehme Möglichkeit, mehr Zeit am eigentlichen Reiseziel zu verbringen.

Dabei werden häufig kleinere Propellerflugzeuge eingesetzt. Für die Gepäckmitnahme gelten bei solchen Flügen teilweise andere Bestimmungen als bei internationalen Linienflügen – insbesondere hinsichtlich Gewicht und Gepäckformat. Die jeweiligen Vorgaben sollten daher bereits bei der Reiseplanung berücksichtigt werden.

Private Transfers

Für eine besonders komfortable Reise können internationale und regionale Flüge mit privaten Transfers oder Inlandsflügen kombiniert werden. Ein Fahrer erwartet die Gäste beispielsweise bereits am Flughafen und bringt sie direkt zum Hotel oder zur nächsten Etappe.

Bei abgelegenen Safari-Lodges kann ein Inlandsflug oder auch Privatflugzeug –  eine besonders effiziente Möglichkeit sein, entlegene Regionen zu erreichen. Gleichzeitig eröffnet die Anreise aus der Luft bereits beeindruckende Perspektiven auf die Landschaft.

Die richtige Anreise für die eigene Reise

Welche Variante ideal ist, hängt davon ab, wie die Reise aufgebaut ist. Eine klassische Kombination aus Kapstadt, Winelands und Safari lässt sich beispielsweise hervorragend mit Linien- und Inlandsflügen verbinden. Für eine Rundreise durch mehrere Safari-Gebiete bieten sich dagegen regionale Flüge und private Transfers an.

Wer besonders viel Wert auf Komfort und Privatsphäre legt, kann einzelne Strecken individuell organisieren und so lange Transferzeiten vermeiden. Bei einer Luxusreise geht es dabei nicht darum, möglichst schnell von A nach B zu gelangen, sondern die gesamte Reise möglichst harmonisch und entspannt zu gestalten.

Bei Voyage en Vogue beginnt das Reiseerlebnis bereits mit der Anreise. Wir verbinden internationale Flüge, Inlandsverbindungen, private Transfers und – wo sinnvoll – Charterflüge zu einer Route, die optimal auf das Reiseziel und die persönlichen Wünsche abgestimmt ist. So wird selbst der Weg zur abgelegenen Safari-Lodge zu einem besonderen Teil der Reise – komfortabel, individuell und mit Blick für jedes Detail.

Afrika hat nicht die eine perfekte Reisezeit – sondern den richtigen Moment für das Erlebnis, das Sie suchen.

Süd- und Ostafrika lassen sich grundsätzlich ganzjährig bereisen. Welche Monate besonders geeignet sind, hängt jedoch stark davon ab, ob der Schwerpunkt auf Safari, Strand, Natur, Kulinarik oder einer individuellen Rundreise liegt. Hinzu kommen deutliche regionale Unterschiede: Während in Südafrika die Jahreszeiten denen Europas entgegengesetzt sind, unterscheiden sich auch innerhalb Ostafrikas Klima und Tierwanderungen je nach Region und Jahreszeit.

Südafrika – jede Jahreszeit mit ihrem eigenen Charakter

Südafrika liegt auf der Südhalbkugel. Sommer ist dort von etwa November bis Februar, während die Wintermonate von Juni bis August reichen. Aufgrund der Größe des Landes gibt es jedoch erhebliche regionale Unterschiede.

Mai bis September – ideale Monate für Safari

Für eine Safari in Regionen wie dem Kruger-Nationalpark, Madikwe oder den privaten Game Reserves gelten die trockenen Wintermonate häufig als besonders günstig für Tierbeobachtungen. Die Vegetation ist weniger dicht, viele Tiere konzentrieren sich auf die verbliebenen Wasserstellen und die Tage sind vielfach sonnig und trocken. Die Nächte können allerdings deutlich kühler sein.

Für Reisende, die den Fokus auf Wildlife und intensive Safari-Erlebnisse legen, kann diese Jahreszeit daher besonders reizvoll sein.

September bis November – Frühling und neues Leben

Mit dem südafrikanischen Frühling verändert sich die Landschaft. Die Temperaturen steigen, die Natur wird grüner und in vielen Regionen beginnt eine besonders lebendige Zeit. September und Oktober eignen sich unter anderem für Kombinationen aus Safari, Natur und Rundreise.

An der Westküste beginnt außerdem die berühmte Wildblumenblüte, die insbesondere im August und September ein außergewöhnliches Naturschauspiel darstellt.

November bis März – Sommer, Küste und Kapstadt

Der südafrikanische Sommer eignet sich besonders für Strand, Küste und Outdoor-Erlebnisse. Kapstadt und die Western Cape sind in den Sommermonaten warm und überwiegend trocken, während beispielsweise die Küste rund um Durban auch im südafrikanischen Winter angenehm warm bleiben kann.

Wer Kapstadt, die Winelands und die Garden Route miteinander verbinden möchte, findet insbesondere im Frühling und Herbst angenehme Bedingungen für Rundreisen und Aktivitäten im Freien.

Ostafrika – Safari im Rhythmus der Natur

Auch in Kenia und Tansania hängt die ideale Reisezeit stark vom gewünschten Erlebnis und der jeweiligen Region ab. Für klassische Safaris spielen insbesondere Trockenzeiten eine wichtige Rolle, da die Vegetation weniger dicht ist und Wildtiere häufiger an Wasserstellen zu beobachten sind.

Gleichzeitig kann die sogenannte Green Season ihren ganz eigenen Reiz haben: Die Landschaft zeigt sich besonders üppig, das Licht kann für Fotografen außergewöhnlich sein und viele Regionen wirken ruhiger. Eine Reise außerhalb der klassischen Hochsaison kann daher ebenfalls ein sehr intensives Safari-Erlebnis ermöglichen.

Die Große Tierwanderung

Für viele Reisende ist die Great Migration ein besonderer Grund, Ostafrika zu besuchen. Millionen von Gnus, Zebras und anderen Tieren bewegen sich zwischen der Serengeti in Tansania und der Masai Mara in Kenia. Der genaue Zeitpunkt und die Position der Herden lassen sich jedoch nicht exakt vorhersagen, da die Wanderung natürlichen Bedingungen folgt.

Wer dieses Naturereignis erleben möchte, sollte daher nicht ausschließlich nach einem bestimmten Kalenderdatum planen, sondern die Route und die Region auf die saisonalen Bewegungen der Tiere abstimmen.

Wann ist welche Reise besonders schön?

Die beste Reisezeit hängt letztlich von der gewünschten Kombination ab:

  • Safari & beste Tierbeobachtungen: häufig die trockenen Wintermonate in Südafrika bzw. die jeweiligen Trockenzeiten in Ostafrika
  • Kapstadt & Winelands: besonders Frühling und Herbst, für klassische Strandtage auch der südafrikanische Sommer
  • Strand & Küste: südafrikanischer Sommer für Kapregion und Garden Route; die Küste rund um Durban ist auch im Winter angenehm
  • Wildblumen: etwa August bis Oktober an der Westküste Südafrikas
  • Safari & weniger dichtes Buschland: in Südafrika besonders die trockenen Monate Mai bis September
  • Natur & üppige Landschaft: die grüneren Jahreszeiten können besonders atmosphärisch sein
  • Kombination aus Safari & Strand: je nach Land und Küstenregion lassen sich geeignete Reisezeiten miteinander verbinden
Die richtige Reisezeit für eine Luxusreise

Bei einer Luxusreise nach Süd- oder Ostafrika sollte die Wahl der Reisezeit nicht allein vom Wetter abhängig gemacht werden. Entscheidend ist vielmehr, welche Erlebnisse im Mittelpunkt stehen und wie die einzelnen Regionen miteinander kombiniert werden können.

Eine Reise kann beispielsweise mit einigen Tagen in Kapstadt und den Winelands beginnen, anschließend zu einer Safari führen und schließlich an der Küste ausklingen. In Ostafrika lässt sich ein intensives Safari-Erlebnis mit einigen Tagen am Indischen Ozean verbinden.

Bei Voyage en Vogue wird die Reisezeit deshalb nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil des gesamten Reiseerlebnisses. Gemeinsam mit der Wahl der Region, der Lodge und der Aktivitäten entsteht so eine Reise, bei der Jahreszeit und persönliche Wünsche harmonisch zusammenspielen.

Denn die schönste Zeit für Afrika ist nicht zwangsläufig die mit dem besten Wetter – sondern die, in der die Landschaft, die Tierwelt und die besonderen Erlebnisse genau das bieten, wonach Sie suchen.

Afrika ist kein einzelnes Reiseerlebnis. Jede Region erzählt ihre eigene Geschichte – von der Weite der Savanne bis zur Küste des Indischen Ozeans.

Südafrika und Ostafrika bieten eine außergewöhnliche Vielfalt an Landschaften und Reiseerlebnissen. Während Südafrika Safari, Küste, Wein, Kulinarik und pulsierende Städte miteinander verbindet, stehen Kenia und Tansania vor allem für die klassische afrikanische Wildnis, spektakuläre Tierbeobachtungen und die großen Ökosysteme Ostafrikas.

Die richtige Region hängt deshalb stark davon ab, was Sie auf Ihrer Reise erleben möchten – und gerade bei einer individuellen Luxusreise lohnt es sich, mehrere Regionen miteinander zu kombinieren.

Südafrika – Vielfalt zwischen Stadt, Wein und Wildnis

Kapstadt & Western Cape

Kapstadt ist für viele Reisen nach Südafrika der perfekte Ausgangspunkt. Zwischen Tafelberg, Atlantikküste, Weinregionen und urbanem Lebensgefühl verbindet die Stadt Natur, Kulinarik, Design und Kultur.

Die nahegelegenen Winelands rund um Stellenbosch, Franschhoek und Paarl bieten elegante Weingüter, Gourmetrestaurants und besondere Boutique-Hotels. Entlang der Küste und auf der Garden Route warten spektakuläre Landschaften und charmante Rückzugsorte.

Garden Route

Die Garden Route ist ideal für eine individuelle Rundreise mit dem Mietwagen. Küstenlandschaften, Wälder, Lagunen und kleine Orte wechseln sich ab. Die Route lässt sich hervorragend mit Kapstadt und einem anschließenden Safari-Aufenthalt kombinieren.

Kruger National Park & private Game Reserves

Im Nordosten Südafrikas liegt eines der bekanntesten Safari-Gebiete des Landes. Neben dem Kruger National Park bieten private Reservate wie Sabi Sand besonders exklusive Safari-Erlebnisse.

Private Lodges, erfahrene Ranger und individuelle Pirschfahrten ermöglichen einen intensiven Zugang zur afrikanischen Tierwelt. Wer Wert auf Privatsphäre und persönlichen Service legt, findet hier zahlreiche Möglichkeiten für eine hochwertige Safari.

KwaZulu-Natal

KwaZulu-Natal verbindet Wildlife, Berge und Küste. Neben Safari-Gebieten bietet die Region lange Sandstrände am Indischen Ozean und eine interessante kulturelle Vielfalt. Dadurch eignet sie sich besonders für Reisende, die Safari und Strand miteinander verbinden möchten.

Madikwe & Limpopo

Diese Regionen im Norden Südafrikas bieten weitere Möglichkeiten für exklusive Safari-Aufenthalte. Private Game Reserves ermöglichen eine ruhigere und individuellere Form des Wildlife-Erlebnisses und lassen sich gut mit anderen Stationen einer Südafrika-Reise verbinden.

Ostafrika – die große Bühne der afrikanischen Wildnis

Kenia – Masai Mara & private Conservancies

Die Masai Mara gehört zu den berühmtesten Safari-Gebieten Afrikas. Die offenen Savannen bieten hervorragende Voraussetzungen für Tierbeobachtungen und sind Teil des Ökosystems, durch das sich die große Tierwanderung bewegt.

Neben dem eigentlichen Reservat bieten private Conservancies Möglichkeiten für besonders individuelle Safari-Erlebnisse. Hier können je nach Gebiet beispielsweise Walking Safaris oder private Pirschfahrten Teil der Reise sein.

Kenia – Amboseli

Der Amboseli-Nationalpark ist vor allem für seine beeindruckenden Elefantenherden und den Blick auf den Kilimandscharo bekannt. Die Landschaft unterscheidet sich deutlich von der Masai Mara und bietet dadurch eine reizvolle Ergänzung innerhalb einer Safari-Reise.

Kenia – Laikipia

Laikipia steht für weitläufige Landschaften und eine besondere Verbindung aus Wildlife, Conservation und exklusiven Lodges. Die Region ist interessant für Reisende, die eine Safari abseits der bekanntesten Routen erleben möchten.

Tansania – Serengeti

Die Serengeti steht wie kaum ein anderes Reiseziel für die klassische afrikanische Savanne. Die endlosen Ebenen bieten eine außergewöhnliche Kulisse für Tierbeobachtungen und sind ein zentraler Schauplatz der Great Migration.

Je nach Region und Saison können unterschiedliche Teile der Serengeti besonders interessant sein. Deshalb spielt bei einer Reise nach Tansania die Auswahl der Lodge und deren Lage eine besonders wichtige Rolle.

Tansania – Ngorongoro

Der Ngorongoro-Krater gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften Ostafrikas. Innerhalb des Kraters findet sich eine außergewöhnliche Konzentration verschiedener Tierarten. Die Region lässt sich hervorragend mit der Serengeti kombinieren.

Tansania – Kilimandscharo

Der Kilimandscharo prägt die Landschaft im Norden Tansanias und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Afrikas. Eine Reise in diese Region kann mit Safari-Erlebnissen oder – für entsprechend vorbereitete Reisende – mit einer Trekkingreise verbunden werden.

Sansibar & die Küste Tansanias

Nach einer Safari bietet sich die Küste des Indischen Ozeans für eine entspannte Verlängerung an. Sansibar verbindet tropische Strände mit einer faszinierenden Geschichte und der historischen Altstadt Stone Town.

Für eine luxuriöse Kombination aus Safari und Strand bieten sich auch private Inseln und exklusive Küstenresorts an.

Welche Region passt zu welcher Reise?

Die Vielfalt lässt sich grob nach Reiseinteressen einordnen:

  • Safari & Tierbeobachtung: Kruger, Sabi Sand, Masai Mara, Serengeti
  • Safari & Strand: KwaZulu-Natal, Tansania & Sansibar
  • Stadt, Kulinarik & Wein: Kapstadt & Winelands
  • Individuelle Rundreise: Kapstadt, Garden Route & Safari
  • Exklusive Safari: private Game Reserves in Südafrika, Conservancies in Kenia, ausgewählte Lodges in Tansania
  • Great Migration: Serengeti & Masai Mara
  • Elefanten & Kilimandscharo: Amboseli
  • Ruhe & ursprüngliche Wildnis: ausgewählte Regionen in Laikipia, Botswana oder abgelegenere Safari-Gebiete
  • Safari & Naturerlebnis: Kombination verschiedener Schutzgebiete innerhalb einer individuell geplanten Route
Südafrika oder Ostafrika?

Die Entscheidung hängt stark vom gewünschten Reiseerlebnis ab.

Südafrika bietet eine besonders große Vielfalt innerhalb einer Reise: Eine Route kann Kapstadt, Weinregionen, Küste, kulinarische Erlebnisse und Safari miteinander verbinden. Auch eine individuelle Selbstfahrerreise ist in vielen Regionen gut möglich.

Ostafrika steht stärker für die großen, offenen Landschaften und die intensive Safari-Erfahrung. Kenia und Tansania eignen sich besonders für Reisende, die Wildlife und Natur in den Mittelpunkt stellen und mehrere Safari-Regionen miteinander kombinieren möchten.

Beide Regionen lassen sich dabei sehr individuell gestalten – von charmanten Boutique-Lodges bis zu exklusiven Safari-Camps und privaten Villen.

Bei Voyage en Vogue beginnt die Planung einer Luxusreise nach Afrika deshalb nicht mit der Frage nach dem bekanntesten Reiseziel, sondern mit der Frage nach dem gewünschten Erlebnis. Soll die Reise von der Energie Kapstadts über die Weinberge der Winelands bis in die Wildnis führen? Oder steht die intensive Begegnung mit Afrikas Tierwelt im Mittelpunkt, ergänzt um einige erholsame Tage am Indischen Ozean?

Aus der richtigen Kombination von Region, Unterkunft und Erlebnis entsteht eine Reise, die nicht nur geografisch, sondern auch atmosphärisch genau zu Ihnen passt.

Von der Kreditkarte in Kapstadt bis zum Bargeld für den kleinen Moment unterwegs – die richtige Vorbereitung macht das Bezahlen auf Reisen entspannt.

Süd- und Ostafrika sind keine einheitliche Währungsregion. Jedes Land hat seine eigene Landeswährung und auch die Möglichkeiten des bargeldlosen Bezahlens unterscheiden sich je nach Destination. Während Südafrika über ein sehr gut ausgebautes und modernes Zahlungssystem verfügt, spielt auf Safari in einigen Regionen Ostafrikas Bargeld weiterhin eine größere Rolle.

Südafrika – bequem und weitgehend bargeldlos

Die offizielle Währung Südafrikas ist der Südafrikanische Rand (ZAR). Kreditkarten wie Visa und Mastercard werden in Städten, Hotels, Restaurants und vielen Geschäften weitgehend akzeptiert. Auch kontaktloses Bezahlen mit Karte oder Smartphone ist verbreitet.

Trotzdem empfiehlt es sich, etwas Bargeld in Rand bei sich zu haben – insbesondere für kleinere Einkäufe, Trinkgelder, abgelegenere Orte oder unterwegs. Geldautomaten sind in Städten und größeren Orten weit verbreitet.

Für eine Mietwagenreise durch Südafrika kann eine Kreditkarte besonders praktisch sein, etwa für Hotels, Restaurants, Tankstellen und Mautgebühren. Vor der Reise sollte geprüft werden, ob die eigene Karte für Auslandseinsätze freigeschaltet ist und welche Gebühren anfallen.

Ostafrika – lokale Währungen und US-Dollar

In Kenia wird mit dem Kenianischen Schilling (KES) bezahlt, in Tansania mit dem Tansania-Schilling (TZS). In touristisch geprägten Regionen, insbesondere bei Hotels, Lodges und Safari-Angeboten, wird jedoch häufig auch der US-Dollar verwendet.

In Tansania ist der US-Dollar in touristischen Gebieten weit verbreitet; Geldautomaten in größeren Städten geben in der Regel Tansania-Schilling aus.

Für Reisende bedeutet das: Eine Kombination aus Kreditkarte, etwas lokaler Währung und – je nach Reiseroute – US-Dollar kann sinnvoll sein. Welche Zahlungsmittel tatsächlich akzeptiert werden, hängt stark von Unterkunft, Region und Art der Reiseleistung ab.

Auf Safari

In den Städten und größeren Lodges kann häufig mit Kreditkarte bezahlt werden. In abgelegenen Safari-Camps oder bei kleineren lokalen Anbietern sollte man sich jedoch nicht ausschließlich darauf verlassen.

Gerade für Trinkgelder für Guides, Ranger, Fahrer und Lodge-Mitarbeiter empfiehlt es sich, Bargeld bereitzuhalten. Die jeweiligen Lodges informieren meist darüber, welche Währung und welche Form der Trinkgeldzahlung bevorzugt wird.

Auch bei längeren Reisen durch mehrere Länder sollte darauf geachtet werden, nicht zu große Mengen einer Landeswährung mitzunehmen, da diese außerhalb des jeweiligen Landes häufig nur eingeschränkt verwendet werden kann.

Ein wichtiger Tipp für die Reiseplanung

Vor der Abreise lohnt es sich, die eigene Kredit- oder Debitkarte für die Nutzung im Ausland zu prüfen und sich über mögliche Auslandseinsatz- und Abhebungsgebühren zu informieren. Bei Bargeldabhebungen sollte – soweit möglich – ein seriöser Geldautomat, idealerweise innerhalb einer Bankfiliale, bevorzugt werden.

Bei Luxusreisen sind viele Leistungen bereits vorab organisiert und bezahlt, sodass vor Ort häufig nur noch Ausgaben für persönliche Einkäufe, zusätzliche Aktivitäten oder Trinkgelder entstehen. Dennoch ist eine kleine Bargeldreserve gerade in abgelegenen Regionen empfehlenswert.

Bei Voyage en Vogue gehört auch die richtige Vorbereitung zu einer entspannten Afrikareise. Wer weiß, wann die Kreditkarte genügt, wo Bargeld sinnvoll ist und welche Währung vor Ort verwendet wird, kann sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren: die Weite der Landschaft, die Nähe zur Natur und die besonderen Momente einer Reise durch Süd- und Ostafrika.

Die Straße vor sich, die Landschaft im Blick und die Freiheit, selbst zu entscheiden, wann der nächste Halt kommt.

Eine Reise mit dem Mietwagen kann eine außergewöhnliche Möglichkeit sein, Südafrika und ausgewählte Regionen Ostafrikas individuell zu entdecken. Besonders Südafrika eignet sich hervorragend für Selbstfahrer: Das Land verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz und bietet eine große Vielfalt an landschaftlich reizvollen Routen – von Kapstadt und den Winelands über die Garden Route bis hin zu den privaten Game Reserves und Nationalparks im Osten des Landes.

Mit dem Mietwagen durch Südafrika

Südafrika ist ideal für individuelle Rundreisen. Eine Route kann beispielsweise Kapstadt mit den Winelands, der Garden Route und einem Safari-Aufenthalt verbinden. Auch die Fahrt entlang der Küste oder durch die landschaftlich beeindruckenden Regionen des Landes kann bereits ein Teil des Reiseerlebnisses sein.

Wer selbst fährt, genießt dabei viel Flexibilität: spontane Fotostopps, kleine Abstecher zu Weingütern oder Aussichtspunkten und individuelle Pausen lassen sich problemlos in den Reisetag integrieren.

Für längere Strecken empfiehlt sich ein komfortables Fahrzeug mit ausreichend Platz für Gepäck. Je nach Route und Gelände kann auch ein SUV oder Allradfahrzeug sinnvoll sein.

Selbstfahrer-Safari

Auch eine Safari lässt sich in Südafrika teilweise als Self-Drive erleben. In ausgewählten Nationalparks und Reservaten können Besucher mit dem eigenen oder gemieteten Fahrzeug auf ausgewiesenen Straßen unterwegs sein und Tiere eigenständig beobachten.

Das Erlebnis unterscheidet sich dabei von einer geführten Safari: Man entscheidet selbst über Tempo und Route, trägt aber auch die Verantwortung für Navigation und Sicherheitsregeln. In privaten Game Reserves sind dagegen häufig geführte Pirschfahrten mit erfahrenen Rangern vorgesehen und bieten eine andere Form des Safari-Erlebnisses.

Gerade bei einer Luxusreise kann deshalb eine Kombination interessant sein: individuelle Roadtrip-Etappen mit ausgewählten privaten Safaris und exklusiven Lodges.

Und Ostafrika?

In Kenia und Tansania sind Selbstfahrer-Reisen grundsätzlich ebenfalls möglich, die Bedingungen unterscheiden sich jedoch deutlich von Südafrika. Straßenverhältnisse, Entfernungen, Wetterbedingungen und die Infrastruktur können je nach Region anspruchsvoller sein.

Für klassische Safari-Routen ist deshalb häufig eine geführte Reise mit privatem Fahrer und Guide die komfortablere und individuellere Variante. Ein erfahrener Guide kennt die Region, die Zufahrten und die jeweiligen Regeln der Schutzgebiete und kann die Reise flexibel an die Gegebenheiten vor Ort anpassen.

Wer dennoch selbst fahren möchte, sollte die jeweilige Route und die Bedingungen des konkreten Nationalparks oder Schutzgebietes sorgfältig prüfen. Besonders in abgelegenen Regionen können Allradfahrzeuge, gute Navigation und entsprechende Erfahrung erforderlich sein.

Luxus und individuelle Mobilität

Bei einer hochwertigen Reise muss Mobilität nicht zwangsläufig bedeuten, jede Strecke selbst zu fahren. Eine besonders komfortable Möglichkeit ist die Kombination aus Mietwagen, privaten Transfers und Inlandsflügen.

So kann beispielsweise eine individuelle Rundreise durch Südafrika mit einem Mietwagen beginnen, während längere Strecken oder der Transfer zu einer abgelegenen Safari-Lodge bequem per Flugzeug oder privatem Transfer zurückgelegt werden.

In Ostafrika wiederum lässt sich ein privater Fahrer mit Guide mit kurzen Flügen zwischen den einzelnen Safari-Regionen kombinieren. Das spart Zeit und ermöglicht es, mehrere abgelegene Regionen miteinander zu verbinden.

Bei Luxusreisen sollte daher nicht allein die Frage im Mittelpunkt stehen, ob eine Strecke mit dem Mietwagen machbar ist, sondern welche Form der Fortbewegung das beste Reiseerlebnis ermöglicht.

Bei Voyage en Vogue steht die individuelle Mobilität für die Freiheit, eine Reise nach dem eigenen Rhythmus zu gestalten – dort selbst zu fahren, wo die Route dazu einlädt, und dort auf erfahrene Guides und private Transfers zu setzen, wo sie das Erlebnis bereichern. So entsteht eine Reise, die Abenteuer, Komfort und persönliche Freiheit miteinander verbindet – von der ersten Küstenstraße Südafrikas bis zur stillen Weite der afrikanischen Wildnis.

Afrika entdeckt man nicht nur auf Safari – sondern mit allen Sinnen und auf ganz unterschiedlichen Wegen.

Süd- und Ostafrika bieten eine außergewöhnliche Vielfalt an Erlebnissen. Natürlich gehört die Pirschfahrt durch die Savanne zu den großen Höhepunkten einer Afrikareise. Doch wer tiefer in die Regionen eintauchen möchte, kann die Reise um ganz besondere Begegnungen mit Natur, Kultur, Kulinarik und Landschaften erweitern.

Safari aus unterschiedlichen Perspektiven

Die klassische Pirschfahrt im offenen Geländewagen ist nur eine Möglichkeit, die afrikanische Wildnis zu erleben. Eine Walking Safari bringt Gäste zu Fuß näher an die Natur und vermittelt ein völlig anderes Gefühl für die Umgebung. Begleitet von erfahrenen Guides werden dabei Spuren gelesen, Pflanzen entdeckt und die kleineren Details des Ökosystems wahrgenommen.

Auch private Safaris, Bootsafaris oder Kanufahrten ermöglichen außergewöhnliche Perspektiven. In Botswana lässt sich die Wildnis beispielsweise vom Wasser aus erleben, während in Ostafrika die weiten Savannen von Kenia und Tansania eine beeindruckende Kulisse für Pirschfahrten bieten.

Die Wildnis von oben erleben

Ein Helikopter- oder Rundflug eröffnet eine vollkommen neue Perspektive auf die Landschaft. Die Weite der Savanne, das Delta, die Wüste oder die Küste erscheinen aus der Luft noch eindrucksvoller.

In ausgewählten Regionen sind auch Heißluftballonfahrten möglich. Besonders früh am Morgen, wenn die Landschaft langsam im ersten Licht erwacht, entsteht ein außergewöhnliches Erlebnis – und mit etwas Glück lassen sich Tiere aus der Vogelperspektive beobachten.

Begegnungen mit der Natur

Eine Reise durch Afrika kann auch von Momenten geprägt sein, die sich nicht planen lassen. Elefanten am Wasserloch, eine Löwenfamilie im Morgenlicht oder eine Herde Giraffen am Horizont können zu Erinnerungen werden, die ein Leben lang bleiben.

Wer die Natur intensiver kennenlernen möchte, kann sich bei ausgewählten Lodges und Camps auch mit Themen wie Wildtierschutz, Conservation oder Forschungsprojekten beschäftigen. Solche Einblicke vermitteln ein besseres Verständnis für die Regionen und die Bedeutung ihres Schutzes.

Südafrika mit allen Sinnen entdecken

Südafrika bietet eine besondere Kombination aus Wildnis, Kulinarik, Wein, Kultur und Küste. Nach einer Safari im Kruger-Nationalpark oder in einem privaten Game Reserve lässt sich die Reise beispielsweise mit einigen Tagen in Kapstadt, einer Fahrt entlang der Garden Route oder einem Aufenthalt in den Winelands verbinden.

Private Weinverkostungen, Gourmet-Dinner, Kochkurse, Kunst- und Design-Erlebnisse oder eine Fahrt entlang der Küste können dabei ebenso Teil einer individuellen Reise sein wie eine Safari.

Ostafrika – zwischen Savanne und Indischem Ozean

In Ostafrika lässt sich das Safari-Erlebnis wunderbar mit einem Aufenthalt am Meer verbinden. Nach einer Reise durch Kenia oder Tansania bietet sich beispielsweise eine Verlängerung an der Küste oder auf einer privaten Insel an.

Auch die Große Tierwanderung in der Serengeti und der Masai Mara ist ein außergewöhnliches Naturereignis. Der genaue Zeitpunkt und Ort der Tierbewegungen lassen sich jedoch nicht garantieren, da sie vom natürlichen Verhalten der Tiere und den jeweiligen Bedingungen abhängen.

Besondere Momente abseits des klassischen Programms

Es sind nicht immer die spektakulärsten Aktivitäten, die eine Afrikareise besonders machen. Ein privates Dinner in der Wildnis, ein Sundowner mit Blick über die Savanne, ein Frühstück mitten in der Natur oder eine Nacht unter dem afrikanischen Sternenhimmel können ebenso eindrucksvoll sein.

Auch ein Aufenthalt in einer besonders abgeschiedenen Lodge kann selbst zum Erlebnis werden. Wenn morgens nur die Geräusche der Natur zu hören sind und am Abend das Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel brennt, entsteht eine Form von Ruhe, die im Alltag selten geworden ist.

Afrika individuell erleben

Gerade bei Luxusreisen nach Süd- und Ostafrika lohnt es sich, die einzelnen Erlebnisse bewusst miteinander zu verbinden. Eine Reise kann beispielsweise mit einer privaten Safari beginnen, anschließend in eine kulinarische Entdeckungsreise durch Südafrika übergehen und schließlich mit einigen entspannten Tagen am Indischen Ozean ausklingen.

Bei Voyage en Vogue geht es darum, Afrika nicht nach einem vorgegebenen Programm zu bereisen, sondern die Reise so zusammenzustellen, dass sie zu den eigenen Interessen und Vorstellungen passt. Ob intensive Safari, außergewöhnliche Landschaft, kulinarischer Genuss, kulturelle Begegnung oder vollkommene Ruhe – die schönsten Reisen entstehen oft aus der richtigen Kombination.

Denn Süd- und Ostafrika sind keine Destinationen, die man einfach abhakt. Sie sind Orte, die man erlebt – im ersten Licht des Tages, im Rhythmus der Wildnis und in den besonderen Momenten, die sich nicht wiederholen lassen.

 

Eine Reise nach Afrika ist selten nur ein Urlaub – sie ist eine Begegnung mit einer Welt, die man erlebt, statt sie nur zu betrachten.

Süd- und Ostafrika gehören zu den faszinierendsten Reisezielen für außergewöhnliche Luxusreisen. Endlose Savannen, wilde Küsten, beeindruckende Landschaften und die unmittelbare Nähe zur Tierwelt schaffen Reiseerlebnisse, die sich kaum mit anderen Destinationen vergleichen lassen.

Gleichzeitig unterscheiden sich die einzelnen Länder und Regionen erheblich. Tansania und Kenia stehen für legendäre Safarigebiete und große Tierwanderungen, Botswana für ursprüngliche Wildnis und exklusive Safari-Erlebnisse, während Südafrika Safari, Kulinarik, Wein und außergewöhnliche Lodges mit pulsierenden Städten und Küstenlandschaften verbindet. Namibia wiederum fasziniert mit Weite, Wüste und spektakulären Landschaften.

Safari, aber ganz individuell

Eine Safari muss nicht einem festen Reiseplan folgen. Je nach Region und Lodge lassen sich Pirschfahrten, Walking Safaris, private Safaris, Bootsfahrten oder besondere Naturerlebnisse miteinander verbinden.

Besonders intensiv wird die Reise, wenn nicht nur die berühmten Nationalparks besucht werden, sondern auch abgelegenere Regionen Teil der Route sind. Private Guides ermöglichen dabei einen persönlicheren Zugang zur Natur und können die Reise stärker an den Interessen der Gäste ausrichten – von der Tierbeobachtung bis zur Fotografie.

Luxus mitten in der Wildnis

Afrikanischer Luxus zeigt sich auf besondere Weise. Statt großer Hotelanlagen erwarten Reisende häufig kleine Safari-Lodges, luxuriöse Zeltcamps und private Villen, die sich harmonisch in ihre Umgebung einfügen.

Ein komfortables Bett mitten in der Wildnis, eine private Terrasse mit Blick auf die Savanne, ein Dinner unter dem afrikanischen Sternenhimmel oder ein Sundowner inmitten der Natur verbinden höchsten Komfort mit unmittelbarer Nähe zur Landschaft.

Gerade diese Verbindung macht eine Safari so besonders: Man reist nicht einfach durch eine Region – man wird für einige Tage Teil ihrer natürlichen Umgebung.

Mehr als Safari

Süd- und Ostafrika bieten weit mehr als Tierbeobachtungen. Eine Reise kann beispielsweise mit Kapstadt und den Winelands, den Victoriafällen, den Stränden von Mosambik oder Tansania, einer privaten Insel, einer Wüstenerfahrung in Namibia oder einer kulinarischen Entdeckungsreise verbunden werden.

So entsteht eine Reise, die unterschiedliche Facetten Afrikas miteinander verbindet: Abenteuer und Entspannung, Wildnis und Kulinarik, Safari und Strand, Natur und Kultur.

Reisen mit Raum für das Besondere

Bei einer individuell geplanten Luxusreise nach Afrika kommt es besonders auf die richtige Kombination an. Die Wahl der Lodge, die Dauer der Aufenthalte, die Reihenfolge der Regionen und die Art der Transfers können das Reiseerlebnis entscheidend prägen.

Voyage en Vogue verbindet ausgewählte Lodges und Camps mit besonderen Erlebnissen und einer durchdachten Reiseroute. Dabei steht nicht möglichst viel Programm im Vordergrund, sondern die Frage, welche Kombination aus Orten und Erlebnissen die Reise wirklich außergewöhnlich macht.

Warum mit Voyage en Vogue nach Süd-/Ostafrika?

Weil Afrika Raum für Reisen bietet, die sich tief einprägen – und weil die besonderen Momente oft dort entstehen, wo nichts inszeniert werden muss: wenn am frühen Morgen die Sonne über der Savanne aufgeht, Elefanten am Wasserloch erscheinen oder man am Abend unter dem Sternenhimmel sitzt und für einen Augenblick nur die Geräusche der Wildnis hört.

Bei Voyage en Vogue wird daraus eine individuell geplante Luxusreise, die außergewöhnliche Naturerlebnisse, besondere Rückzugsorte und persönliche Freiheit miteinander verbindet – für eine Reise, die nicht nur gesehen, sondern wirklich erlebt wird.

Matetsi Victoria Falls Simbabwe Honeymoon Luxusreise

Matetsi Victoria Falls

Afrika - Simbabwe - Matetsi Private Game Reserve

Kisawa Sanctuary Mozambique Honeymoon Luxusreise

Kisawa Sanctuary Mozambique

Afrika - Mosambik - auf Benguerra Island im Bazaruto-Archipel

Ohorongo Tented Camp Namibia Luxusreise

Ohorongo Tented Camp

Namibia - inmitten einer weitläufigen und ursprünglichen Landschaft

One&Only Nyungwe House Ruanda Luxusreise

One&Only Nyungwe House

Ruanda - Südwesten in Gisakura

andBeyond Bataleur Camp Kenia Masai Mara Afrikareise Luxusreise Safari

andBeyond Bateleur Camp

Afrika - Kenia - Kichwa-Tembo-Concession am Rand der Masai Mara im Westen Kenias

andBeyond Benguerra Island Lodge Afrikareise Mosambik Luxusreise Honeymoon

andBeyond Benguerra Island Lodge

Afrika - Mosambik - Benguerra Island

andBeyond Chobe Under Canvas Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Chobe Under Canvas

Afrika - Botswana - Chobe National Park

andBeyond Grumeti Serengeti River Lodge Afrikareise Tansania Luxusreise Safari

andBeyond Grumeti Serengeti River Lodge

Afrika - Tansania - Serengeti Nationalpark

andBeyond Kichwa Tembo Tented Camp Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Kichwa Tembo Tented Camp

Afrika - Kenia - in der privaten Kichwa-Tembo-Concession am westlichen Rand der Masai Mara

andBeyond Klein's Camp Tansania Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Klein’s Camp

Afrika - Tansania - Serengeti Nationalpark

andBeyond Lake Manyara Tree Lodge Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Lake Manyara Tree Lodge

Afrika - Tansania - südlichen Teil des Lake Manyara Nationalparks

andBeyond Mnemba Island Lodge Afrikareise Sansibar Luxusreise Honeymoon

andBeyond Mnemba Island Lodge

Afrika - Sansibar - auf der privaten Mnemba Island

andBeyond Ngala Safari Lodge Afrikareise Luxusreise Safari

andBeyond Ngala Safari Lodge

Afrika - Krüger Nationalpark - Ngala Private Game Reserve

andBeyond Ngala Tented Camp Südafrikareise Luxusreise Safari

andBeyond Ngala Tented Camp

Afrika - Krüger Nationalpark - Ngala Private Game Reserve

andBeyond Ngorongoro Crater Lodge Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Ngorongoro Crater Lodge

Afrika - Tansania - am Rand des Ngorongoro-Kraters in der Ngorongoro Conservation Area im Norden Tansanias

andBeyond Nxabega Okavango Tented Camp Afrikareise Safari Botswana Luxusreise

andBeyond Nxabega Okavango Tented Camp

Afrika - Botswana - Okavango-Delta - auf einer privaten Wildtierkonzession am Rand des Moremi Game Reserve

andBeyond Phinda Forest Lodge Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Phinda Forest Lodge

Afrika - Südafrika - Phinda Private Game Reserve in KwaZulu-Natal

andBeyond Phinda Homestead Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Phinda Homestead

Afrika - Südafrika - Phinda Private Game Reserve in KwaZulu-Natal

andBeyond Phinda Mountain Lodge Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Phinda Mountain Lodge

Afrika - Südafrika - Phinda Private Game Reserve in  KwaZulu-Natal

andBeyond Phinda Rock Lodge Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Phinda Rock Lodge

Afrika - Südafrika - Phinda Private Game Reserve in KwaZulu-Natal

andBeyond Phinda Vlei Lodge Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Phinda Vlei Lodge

Afrika - Südafrika - Phinda Private Game Reserve in KwaZulu-Natal

andBeyond Phinda Zuka Lodge Safari Afrikareise Luxusreise

andBeyond Phinda Zuka Lodge

Afrika - Südafrika - Phinda Private Game Reserve in KwaZulu-Natal

andBeyond Sandibe and Nxabega Under Canvas Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Sandibe and Nxabega Under Canvas

Afrika - Botswana - Okavango-Delta an der Grenze zum Moremi Game Reserve

andBeyond Sossusvlei Desert Lodge Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Sossusvlei Desert Lodge

Afrika - Namibia - NamibRand Nature Reserve

andBeyond Suyian Lodge Safari Afrikareise Luxusreise

andBeyond Suyian Lodge

Afrika - Kenia - Suyian Conservancy im Norden des Laikipia-Plateaus

andBeyond Xaranna Okavango Delta Camp Afrikareise Safari Luxusreise

andBeyond Xaranna Okavango Delta Camp

Afrika - Botswana - Okavango-Delta

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